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Interviews

Hier findet ihr eine Sammlung von Interviews, die im Laufe der Karriere von Bud Spencer & Terence Hill mit ihnen geführt wurden.

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Ein Interview zur Fernsehserie "Don Matteo"



Frage: Terence Hill, wie haben Sie Ihren Don Matteo angelegt?

Hill: Er ist in erster Linie ein Mann, der Ungerechtigkeit nicht ertragen kann. Er setzt sich für seine Mitmenschen ein. Die Episoden zeichnen sich nicht durch vordergründige, sondern durch feine Ironie aus.

Frage: Sie sind wohl der berühmteste italienische Cowboy. War es schwierig für Sie, in die Rolle eines so außergewöhnlichen Priesters zu schlüpfen?

Hill: Nein. Ich glaube seit meiner Kindheit an Gott. Mein Vater war sehr religiös. Da meine Mutter aus Deutschland stammte und ich deshalb die italienische Sprache nicht sonderlich beherrschte, hat mein Vater versucht, mir Italienisch beizubringen, indem er mir immer wieder aus einem Buch über den Hl. Franziskus vorlas.

Frage: Wie waren Sie als Kind?

Hill: Ich war immer sehr sportlich, bereits mit 11 Jahren begann ich zu reiten. Ich war fasziniert von Naturkunde-Büchern und von den endlosen Wiesen und Wäldern auf dem Land. Es ist schon eigenartig, dass ich später ein berühmter Cowboy der Leinwand geworden bin. Jedenfalls hatte ich schon immer einen eigenwilligen freiheitsliebenden Charakter. Meine Eltern hatten nie etwas mit dem Showbusiness zu tun und meine Brüder haben sich für Jobs entschieden, die mit der Schauspielerei nicht das geringste zu tun haben (einer ist Geologe und der andere Italienisch-Lehrer). Wir stehen uns sehr nahe, auch wenn wir nur selten zusammen sein können, da wir zu weit voneinander wohnen und arbeiten.

Frage: Wo leben Sie derzeit?

Hill: Ich lebe in Amerika, im Staate Massachusetts, in einer weit abseits gelegenen Farm. Die Stadt, die meiner Farm am nächsten liegt, zählt weniger als 2000 Einwohner. Ich mag die Stille, ich liebe die Berge. Aber ich würde mich deshalb nicht als Einsiedler bezeichnen. Ich habe im italienischen Dorf Gubbio, dem Geburtsort meines Vaters, ein Haus gemietet und fahre dort immer wieder hin, um mich mit den Leuten vom Dorf zu treffen und auszutauschen. Andere Menschen kennen zu lernen ist für mich wie ein Abenteuer für die Seele.

Frage: Wie sind Sie zur Schauspielerei gekommen?

Hill: Es war reiner Zufall. Eine Produktion suchte junge Männer für einen Film und meine Mutter hat mich und meine Brüder – mehr aus Jux – zum Set gebracht. Ich wurde dann für den Film „Vacanze col gangster“ (soviel wie „Urlaub mit einem Verbrecher“) unter der Regie von Dino Risi ausgewählt. Ich habe anschließend mit der Schauspielerei weitergemacht, auch wenn ich mir damals noch nicht gänzlich sicher war, ob dieser Beruf das Richtige für mich war. Ich habe später eine Schauspielschule besucht und dabei meine Fähigkeiten als Schauspieler nach und nach entwickelt. Aber ich war sehr schüchtern und versuchte, möglichst meine Privatsphäre zu wahren. Meine Agenten waren damals der sicheren Überzeugung, dass ich es mit meinem schüchternen Charakter niemals schaffe, dass ich niemals eine Filmkarriere machen würde... Nun ja, bekanntlich habe ich dann Bud Spencer kennen gelernt und zusammen wurden wir das wohl beliebteste und bekannteste Spaghetti-Western-Duo.



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