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Interviews

Hier findet ihr eine Sammlung von Interviews, die im Laufe der Karriere von Bud Spencer & Terence Hill mit ihnen geführt wurden.

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Interview, entnommen aus dem Thomas-Jeier-Buch

Beinahe wäre ich an den De-Paolis-Studios vorbeigelaufen. Die baufälligen und schmutzigen Hallen an der Via Tirbutina sahen eher wie eine heruntergekommen Fabrik aus, und ich rechnete eigentlich damit, daß jeden Augenblick eine Kolonne entschlossener Arbeiter mit Baggern und Bulldozern anrücken würde. Gerade noch rechtzeitig bemerkte ich meinen Irrtum. Ein Schild mit der Aufschrift De Paolis Cinmatograica Romana deutete unmißverständlich an, daß es sich bei den baufälligen Fabrikhallen tatsächlich um Filmstudios handelte. Ich fand den Eingang, ging um eine Schranke herum und an einem Portier vorbei, der mich nicht einmal ansah (bei der Bavaria oder in Hollywood ein Ding der Unmöglichkeit) und suchte nach ein paar Leuten die einen Film drehten.

Fünf Minuten später war ich im Wilden Westen. In einem Hinterhof, der unter dem Dröhnen irgendeines Generators erzitterte, standen ungefähr dreißig Leute in Westernkostümen und versuchten sich zu unterhalten. Einige Frauen in langen Kleidern und mit Häubchen auf der im Wilden Westen modischen Hochfrisur, ein Spieler im schwarzen Anzug, ein Doktor mit Instrumententasche, ein paar Cowboys und ein Scout, der in seiner Fransenjacke und mit dem langen grauen Haar echter aussah als weiland Buffalo Bill oder Wild Bill Hickok.

Ich wußte, daß Bud Spencer wieder mal einen Western dreht, und wähnte mich auf der richtigen Fährte. Ein Cowboy bestätigte mir: "Ja, da sind Sie richtig. Bud kommt um elf."

Bis dahin waren es noch anderthalb Stunden. Ich nutzte die Zeit, um mich mit einigen Statisten zu unterhalten, und geriet an eine blonde Dame, die mir zu meiner Überraschung auf Deutsch antwortete. Ilona Kerzman stammt aus Deutschland, lernte aber vor zehn Jahren einen römischen Bühnenbildner kennen und blieb in Italien hängen. Seitdem spielte sie in mehreren Filmen mit. "Ich bin eine gehobene Statistin", erzählt sie mir. Ilona hat schon in zwei Bud-Spencer-Filmen (Sie nannten ihn Mücke und Plattfuß am Nil) mitgespielt und schätzt den Dicken, weil er so hilfsbereit und kollegial ist. "Er stellt immer dieselben Leute an", erzählt sie, "sogar sein Friseur ist immer derselbe. Bud ist auch privat der gutmütige Dicke, wie wir ihn aus seinen Filmen kennen."

Diese Meinung finde ich bestätigt, als Bud Spencer wenige Minuten später aus einem alten Fiat steigt und von Freunden umringt ins Studio eilt. Der Dicke hat für jeden, auch für Techniker und Beleuchter, ein freundliches Wort übrig und hört sich auch mein Anliegen geduldig an. Ich habe selten einen Star getroffen, der sich so natürlich gibt und dazu noch pünktlich wie ein Maurer ist.

Bud Spencer trägt ein zerschlissenes Cowboy-Kostüm und einen Colt im Holster an der Hüfte. "Mein neuer Film wird in Deutschland unter dem Titel Eine Faust geht nach Westen herauskommen und handelt von einem Mann, der nach Westen fährt und seine Identität wechselt", verriet er mir später. "Er erwischt die Tasche eines Fremden und arbeitet den ganzen Film lang als Doktor in einem kleinen Ort. Eine lustige Story."

In der riesigen Studiohalle steht der Speisewagen eines Westernzuges. Die Techniker und der Kameramann sind bereit, und auch die Statisten haben schon Platz genommen. Sie sitzen an den gedeckten Tischen und blicken auf die Mahlzeit, die ihnen der Filmkoch serviert hat. Das Fleisch und die Mohrrüben sind echt, aber der Wein sieht doch ein bißchen gepanscht aus.

Bud setzt sich einem vornehmen Ehepaar gegenüber, das aus Boston oder St. Louis kommen könnte, und wartet auf die Anweisungen des Regisseurs.

"Action!" ruft der Regisseur.

Die Kamera beginnt zu surren. Ein Techniker rüttelt draußen an dem Wagen, damit es später im Film so aussieht, als sitze Bud wirklich in einem fahrenden Zug, und vom Tonband kommt das Schnaufen einer nicht vorhandenen Lokomotive.

Bud schiebt die letzte Mohrrübe in sich hinein und beobachtet mißtrauisch, wie ihm der Ober ein Schälchen mit Wasser vor die Nase stellt. Darin schwimmt eine Zitronenscheibe. Bud hält die lauwarme Brühe für einen Drink, schüttet sie in sich hinein und kaut mit verstörter Miene auf der Zitrone herum.

"Okay,Bud! Das wär's!" erlöst Regisseur Michele Lupo den Schauspieler. "Wir machen in einer halben Stunde weiter."

Bud schluckt die Zitrone herunter und steigt aus dem Wagen. In einer dunklen Ecke des Filmstudios treffen wir uns zu einem ausführlichen Gespräch.


"Bud, Sie heißen eigentlich Carlo Pedersoli. Wie kamen Sie auf den
Künstlernamen Bud Spencer?"


"Ich habe mich Spencer genannt, weil ich immer schon ein Fan von Spencer Tracy war. Den Namen Bud haben mir die Amerikaner gegeben."

"Wie und wo haben Sie ihre Kindheit verbracht?"

"Ich wurde 1929 in Neapel geboren, aber ich lebte dort nur zehn Jahre.
Nachdem unser Haus zweimal im Krieg bombardiert wurde, zogen wir nach Rom. Mein Vater war Industrieller und mußte seine Firma aufgeben. In Rom hat er neu begonnen."

"Bevor Sie als Filmstar berühmt wurden, waren Sie ein bekannter Sportler. Wann begann Ihre sportliche Kariere?"

"Ich war elf oder zwölf Jahre lang italienischer Meister im Schwimmen. Ich habe schon mit zwölf Jahren angefangen zu schwimmen. Mit fünfzehn hatte ich plötzlich keine Lust mehr, aber mit neunzehn fing ich wieder an. Nach einem vierjährigen Aufenthalt in Südamerika nahm ich an den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki und 1956 in Melbourne teil. Ich habe auch an mehreren Wettkämpfen in Deutschland teilgenommen, ich erinnere mich an Berlin, München, Hannover, Gelsenkirchen, Krefeld, Stuttgart.">

"Bevor Sie an den Olympischen Spielen in Helsinki (1952) und Melbourne (1956) teilgenommen haben, gingen Sie für ein paar Jahre nach Südamerika."

"In Südamerika hatte ich 'ne Menge Jobs, besonders während meines ersten Aufenthaltes in Brasilien. Beim zweitenmal arbeitete ich im Konsulat. Mein Onkel war Konsul, und ich hatte es deshalb leicht, dort unterzukommen. Dann habe ich in der chemischen Industrie gearbeitet, weil ich mein Chemiestudium begonnen habe. Ich verbrachte vier Jahre in Brasilien und Argentinien. Als ich
nach Italien zurückkehrte, war ich zwanzig Jahre alt. Das war vor den Olympischen spielen."

"Nach den Olympischen Spielen trainierten Sie ein halbes Jahr lang an der Universität von New Haven (Connecticut)....."

"Als die Universität mich holte, war ich siebenundzwanzig Jahre alt, das war ein Jahr nach den Olympischen Spielen in Melbourne. Mein Zimmergenosse war Yamanaka, der Weltmeister im 200 Meter Butterfly. Ich trainierte sechs Monate an der Universität. Damals sprach ich noch kein Englisch, und ich war sehr froh, die Sprache in den Vereinigten Staaten lernen zu können. Aber ich sprach natürlich Japanisch mit meinen Zimmergenossen. - Nein, natürlich nicht. Ich spreche auch heute noch kein Japanisch."

"Wie viele Sprachen sprechen Sie eigentlich?"

"Ich beherrsche sechs Sprachen: Italienisch, Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch und Französisch."

"Sie waren doch noch einmal in Südamerika?"

"Nach Beendigung meiner sportlichen Karriere, das war 1957, ging ich wieder nach Südamerika, diesmal nach Venezuela. Ich arbeitete ein Jahr lang im Dschungel und half mit, die Panamericana zu bauen. Danach blieb ich noch drei Jahre drüben und arbeitete bei der dortigen Niederlassung von Alfa Romeo."

"Warum gingen Sie dann ausgerechnet in den Dschungel?"

"Wenn man viele Jahre lang Champion gewesen ist, weiß man nicht genau, wer man ist. Man schätzt seine Möglichkeiten falsch ein. Man hat nur in den besten Hotels gewohnt, man ist Erster Klasse gereist, und die Mädchen haben einen umschwärmt - da verliert man leicht die Perspektive. Man weiß nicht, ob
man ein Mann ist, ob man ein Feigling ist, ob man Angst hat... Wenn ich damals bei meinen Eltern oder Freunden in Italien geblieben wäre, hätte ich nie herausgefunden, wer ich wirklich bin."

"Nach Ihrer Rückkehr haben Sie Maria Amato, die Tochter eines italienischen Filmproduzenten, geheiratet."

"Ich kannte meine Frau schon fünfzehn oder sechzehn Jahre, als ich sie heiratete. Lange Zeit war es nur eine wunderbare Freundschaft gewesen."

"Was machen eigentlich Ihre Kinder?"

"Giuseppe geht auf die Univeristät und studiert Jura. Christiana schließt in diesem Jahr die Schule ab und geht dann auf die Universittät. Sie weiß noch nicht, was sie werden will. Diamante ist neun Jahre alt und besucht noch die Schule. Mit dem Film wollen sie nichts zu tun haben."

"Ihre Filmkarriere begann 1950?"

"1950 habe ich Human Torpedos und vier Jahre später einen anderen Film gedreht, aber diese Jahre kann man kaum als Beginn meiner Filmkarriere bezeichnen, da ich damals viel zu sehr mit dem Sport beschäftigt war. Meine Filmkarriere begann eigentlich erst 1967 mit den lustigen Western. In Human Torpedos bekam ich nur eine Rolle, weil ich ein guter Schwimmer war. Der Mann, den ich spielte, hielt sich viel im Wasser auf."

"In dem Film Hannibal, der 1959 gedreht wurde, trafen Sie zum erstenmal mit dem jungen Terence Hill zusammen, der damals noch Mario Girotti hieß."

"Ich habe Terence Hill erst 1967 getroffen, als wir Die linke und die rechte Hand des Teufels drehten. Aber er spielte natürlich in Hannibal mit, wir haben uns damals nur nicht gesehen. Er kannte mich, weil ich ein berühmter Schwimmer war, aber ich hatte noch nie von ihm gehört. Er ist ja ein paar Jährchen jünger als ich. Terence muß immer lachen, wenn er sich daran erinnert. Er war damals noch ein Kind und bewunderte mich."

"Bud, Sie und Terence Hill gelten als erfolgreichstes Komikergespann seit Dick und Doof. Macht es Ihnen eigentlich etwas aus, immer die zweite Geige zu spielen? Sie müssen mit den Fäusten ran, und Terence bekommt die schönen Mädchen."

"Das macht mir nichts aus, ich spiele eben einen anderen Charakter, der mit Mädchen nicht soviel im Sinn hat. Nein, ich mache nur das Beste aus meiner Rolle."

"Ist eigentlich etwas an den Gerüchten dran, daß Sie sich mit Terence Hill zerstritten haben?"

"Wir sind sehr gute Freunde und hatten nie Krach miteinander. All der Quatsch, daß wir uns darüber gestritten hatten ,wessen Name zuerst auf dem Plakat erscheinen solle, ist erstunken und erlogen."

"Einer Ihrer letzten Filme hieß Plattfuß am Nil und spielte in Ägypten. Auch die Dreharbeiten zu den anderen Plattfuß-Filmen fanden in exotischen Ländern statt."

"Die Plattfuß-Filme führen mich durch die ganze Welt, und ich bin inzwischen auch so weit, daß ich alleine entscheiden kann, wo ein Film gedreht werden soll. Ist doch die Gelegenheit für mich, mir die Welt anzuschauen. Der nächste Plattfuß-Film spielt übrigens in Rio de Janeiro. Ich wollte immer schon mal Rio sehen."

"Ihr letzter Film hieß Banana Joe."

"Die Story für Banana Joe habe ich mir selbst ausgedacht. Sie handelt von einem Mann, der sein ganzes Leben lang im Dschungel gelebt hat. Er ist der Sohn eines weißen Mannes und einer Indanerin. Er fährt mit dem Boot in die nächste Stadt und verkauft dort Bananen. Eines Tages fragen sie ihn nach einer
Lizenz. Er hat natürlich keine, und man versucht ihm klarzumachen, daß er ohne Dokumente keine Bananen verkaufen kann. Der Mann aus dem Dschungel gerät ins Netz der modernen Bürokratie und hat seine liebe Not mit den Beamten. Eine lustige Sache, wie ich hoffe, aber auch ein bißchen Kritik an der Bürokratie unserer Zeit."

"Die meisten Ihrer Filme sind lustig, Bud. Aber Sie haben auch in ein paar ernsten Filmen mitgespielt. Ich denke an God Is On Our Side, dessen Geschichte im Zweiten Weltkrieg spielt, an Four Flies On Grey Velvet, eine spannende Kriminalgeschichte, und an A Reason to Live, A Reason to Die, der vom amerikanischen Bürgerkrieg handelt."

"Ich habe in diesen Filmen mitgespielt, weil ich mich selbst beweisen wollte. Aber das Publikum will sie nicht sehen. Sie wollen den lustigen Bud Spencer."

"In Ihren Filmen dreschen Sie immer mächtig auf Ihre Gegner ein. Wie schaffen Sie es eigentlich, Ihre Widersacher zu verprügeln, ohne sie zu verletzen?"

"Da stecken natürlich viele Tricks und eine bestimmte Technik dahinter. Deshalb arbeite ich ja immer mit denselben Stuntmen zusammen. Es ist gar nicht einfach, aufeinander einzudreschen, ohne sich weh zu tun."

"Sie arbeiten immer mit demselben Team zusammen?"

"Die Arbeit ist sehr schwierig, besonders bei den Kampfszenen. Da brauchen wir exzellente Techniker und vor allem Stuntmen. Wir haben die besten, die ich kenne, und so ein Team wechselt man natürlich nicht. Wir haben fünfundzwanzig Stuntmen."

"Benutzen Sie auch ein Double?"

"Wir haben keinen Stuntman gefunden, der so mächtig und stark ist wie ich. Deshalb muß ich alles selber machen. In dem Film Zwei sind nicht zu bremsen sprang ich zum Beispiel von einem Hubschrauber aus ins Wasser. Die Szene war gleich beim ersten Mal im Kasten."

"Wie stehen Sie zur Gewalt, Bud?"

"Ich bin ein Gegner jeglicher Gewalt, im privaten Leben und im Film. Die Gewalt in unseren Filmen tut keinem weh. Man sieht keinen Menschen sterben, man sieht kein Blut. Alles nur Spaß. Es ist sicherlich schwer, sich eine Welt ohne Gewalt vorzustellen, aber in unseren Filmen ist die Gewalt nur komisch.
Davor müssen sich die Kinder nicht fürchten. Die Schläge und Hiebe erinnern eher an eine Comics-Geschichte wie Bugs Bunny."

"In Plattfuß am Nil stahl Ihnen der kleine Bodo beinahe die Show....."

"Das ist wahr, er ist ein begabter Junge. Ich arbeite übrigens mit zwei Kindern zusammen: Bodo aus Afrika und Jeffrey aus Amerika. Jeffrey ist schon ein erfahrener Schauspieler. Bodo handelt instinktiv. Die Kinder spielen beide toll und sind beide sehr lieb."

"Sie mögen Kinder?"

"Ich mag Kinder furchtbar gern und würde gern selbst noch eins haben, aber meine Frau spielt da nicht mehr mit."

"Aber Sie kümmern sich nicht nur um Ihre eigenen Kinder (Giuseppe, Christiana und Diamante)."

"Ich bin Teilhaber einer Firma, die Kleidung für Kinder herstellt. Bald werden diese Sachen auch in Deutschland zu haben sein. Die Kleidungsstücke tragen meinen Namen."

"Bud, Sie haben doch sicherlich ein Angebot vom Fernsehen in der Tasche.
Werden wir Sie bald in einer TV-Show sehen?"


"Ich hatte mehrere Angebote, die Hauptrolle in einer Fernsehserie zu spielen, aber ich habe sie alle abgelehnt. Wenn man im Fernsehen spielt, kommt man zu den Leuten ins Haus, man wird ein Teil ihres täglichen Lebens wie die Spaghetti, die jeden Abend auf dem Tisch stehen. In meinen Filmen spiele ich
immer einen Helden, und es ist nicht gut für einen Helden, zu den Leuten ins Haus zu kommen. Sie sollen zu ihm ins Kino kommen. Denken Sie an John Wayne, der hat Fernsehrollen auch immer abgelehnt. Falls ich mal einen anderen Charakter spielen sollte, ließe sich über eine Auftritt im Fernsehen reden."
"Und wie steht es mit der Musik? Sie komponieren viel und haben in Das Krokodil und sein Nilpferd sogar gesungen?"

"Ich habe viele Songs geschrieben, und ich darf verraten, daß bald ein Platte in Deutschland erscheinen wird."

"Wie unterscheidet sich der Privatmann Bud Spencer vom Schauspieler Bud Spencer?"

"Ich bin nicht so gewalttätig und auch nicht so schmutzig wie in dem Film den ich gerade drehe. Aber ich esse genauso gern wie in meinen Filmen. Schlachtschüssel, alle Kartoffelgerichte... und diese weißen Würste aus München ... Ach ja, Weißwürste!"

"Und welche Filme schauen Sie sich an?"

"Ich mag Abenteuerfilme. Ich gehe ins Kino, um mich vollkommen zu entspannen, da sind Abenteuerfilme am besten. Es gibt natürlich andere wichtige Filme, aber ich mag Abenteuerfilme am liebsten."

"Sie fliegen gern, nicht wahr?"

"Ich fliege gern, und ich besitze auch selbst ein Flugzeug. Sieht ein bißchen wie die Kiste aus, die ich in dem Film Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle fliege. Ich hatte übrigens großen Spaß an dem Film"

"Bud Spencer, Sie wurden in diesem Jahr erneut zum beliebtesten Schauspieler der Bundesrepublik gewählt. Was bedeutet der Erfolg für Sie?"

"Ich glaube, daß ich nur so großen Erfolg habe, weil der Charakter, den ich spiele, so gut bei Kindern ankommt. Ich spiele eine Vaterfigur, aber auch einen starken Helden, und so etwas kommt eben gut an. Meine Rolle hat nur den großen Erfolg gebracht, ich bin nur wenig daran schuld."

"Sie sind in Deutschland und Italien gleichermaßen populär, und sogar in den USA beginnt Ihr Stern zu steigen."

"Nur die Japaner wollen mich nicht, sie mögen keine lustigen Kämpfe. Sie wollen Filme, in denen es wirklich zur Sache geht."


Und was sagt Michelle Lupo, Regisseur zahlreicher Bud-Spencer-Filme, über den Schauspieler?

"Man kann gut mit Bud Spencer zusammenarbeiten. Meistens ist eine Szene schon nach dem ersten oder zweiten Versuch im Kasten. Er bringt eben seine eigene Persönlichkeit in einen Film ein. Er muß sich nicht verstellen."



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