Beste Synchro gesucht...

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Beste Synchro gesucht...

Beitragvon fuerchtegott krause » Sonntag 25. Juli 2004, 11:07

Grüezi,

hat jemand schon mal eine Synchro-Umfrage gestartet?
Ich würde gern mal wissen, welche Italowestern-Synchros Ihr am gelungensten bzw. witzigsten findet.

Hier meine Top 3 - Ranglisten:

Beste Synchro:
1.) Zwei Glorreiche Halunken
2.) Töte Amigo
3.) Mein Name ist Nobody

Witzigste Synchro:
1.) Sartana - Noch warm und schon Sand drauf
2.) Ein Halleluja für Camposanto
3.) Eine Faust geht nach Westen
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Beitragvon Grinder » Sonntag 25. Juli 2004, 12:42

Also, ich bin generell ein Freund der deutschen Synchros, egal ob Witz oder Ernst.Könnte da keine Rangliste aufstellen,da es einfach zu viele Klassiker gibt.
Nicht gefallen tun mir allerdings die DDR Synchros wie z.b. bei "Es geht um deinen Kopf,Amigo" oder "Hügel der blutigen Stiefel"....... furchtbar!!
Da du auch "Töte Amigo" nennst: Die deutsche Synchro finde ich nicht so gelungen, da mir Volentès Sprecher überhaupt nicht zusagt, und außerdem die Intention des Filmes nicht so recht dargestellt wird. Gut,das mag zwar bei manchen Italowestern so sein, doch bei 'nem Film der politisch so gelagert ist wie "Töte Amigo" finde ich das schon schade.....
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Beitragvon Karl » Sonntag 25. Juli 2004, 18:27

Die DDR-Synchro von "Hügel der Stiefel" fand ich eigentlich sehr gelungen, gute Stimmen dabei. Ein Negativbeispiel wäre z.B. die grausame Synchro von "Fünf Klumpen Gold".

Hmmm, aber eine Rangfolge für Synchros... die Leone-Western stehen da auf jeden Fall oben und dabei ist es mir eigentlich egal ob Alt- oder Neusynchro. Die alte Synchro von "Handvoll Dollar" hatte z.B. bessere Sprecher, dafür hatte die Neusynchro "Alfons" und "Mach mal drei von deinen Komoden einstiegsbereit". Dann gefällt mir "Django" sehr,das sehen aber viele anders - aber GG Hoffmann und einige Sätze von ihm in den Film sind nur geil.
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Beitragvon Grinder » Sonntag 25. Juli 2004, 19:53

Karl hat geschrieben:
Hmmm, aber eine Rangfolge für Synchros... die Leone-Western stehen da auf jeden Fall oben und dabei ist es mir eigentlich egal ob Alt- oder Neusynchro. Die alte Synchro von "Handvoll Dollar" hatte z.B. bessere Sprecher, dafür hatte die Neusynchro "Alfons" und "Mach mal drei von deinen Komoden einstiegsbereit". Dann gefällt mir "Django" sehr,das sehen aber viele anders - aber GG Hoffmann und einige Sätze von ihm in den Film sind nur geil.

Jau, das mit den "Dollar" Filmen ist auch so 'ne Sache. Da kann ich mich auch nicht so recht entscheiden,welche Synchro ich bevorzuge(mal abgesehen davon, dass die Schnittfassungen mit den alten Synchros länger sind). Bei "Für eine handvoll Dollar" tendiere ich eher zur alten Fassung,obwohl man dann ja auf einige Sprüche verzichten muss.
Bei "Für ein paar Dollar mehr" eher zur zweiten, da Lee Van Cleef von Heinz Petruo gesprochen wird und der Film in allem irgendwie besser rüberkommt.
Die "Django" Synchro finde ich übrigens auch genial, und Franco Nero hat sowieso in den deutschen Fassungen immer die besten Sprüche. :wink:
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Beitragvon Bastardo » Samstag 29. April 2006, 18:34

Ich pushe mal diesen alten Thread hier hoch, damit ich den Arte-Thread nicht noch weiter vom eigentlichen Thema wegführe:

Wie schon erwähnt, bin ich sehr begeistert von der Django-Synchro. Stanton bemängelte an dieser, dass der Showdown sehr fade ins Deutsche übertragen wurde - da gebe ich ihm auch Recht: Wie Eduardo Fajardo die heilige Dreifaltigkeit ins Kreuz schießt, hat schon etwas, und dies ging in der deutschen Version leider unter. Allerdings neigen die italienischen Sprecher teilweise stark zur Überbetonung, besonders den Sprecher von Angel Álvarez finde ich nicht sonderlich überzeugend. Auch Djangos Sprecher (Ich nehme mal stark an, dass das auch Franco Nero ist) passt nicht unbedingt zu der Rolle, die Stimme ist einfach zu hoch. Man hat Nero zwar sehr überzeugent "alt" geschminkt, aber seine Stimme kann sein jugendliches Alter kaum verläugnen. Die Stimme von Gert-Günter Hoffmann passt hier einfach besser, die coolen Oneliner kommen durch ihn einfach besser zur Geltung - und als Django die Hände zerschlagen werden, tut dies dem Zuschauer durch Hoffmanns kongeniales Geschreie beinahe genauso weh. Auch Martin Hirthe als Hugo und Heinz Petruo als Jackson sind absolut passend besetzt.

Wenn ich mir allerdings die anderen, hochwertigen Westernsynchros ins Gedächtnis rufe, kann ich mein Statement, Django sei die beste aller Westernsynchros, nicht mehr halten - aber im Spitzenfeld rangiert sie in meinen Ohren auf alle Fälle.
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Beitragvon Machiavelli » Samstag 29. April 2006, 20:23

Na ja, wenn du dir angehört hast, wie Nero in dem Interview in der Doku gesprochen hat, dann merkt man schon, dass er allgemein eine recht weiche Stimme hat, also nur aufs Alter würd ich das nicht schieben. Ich find den italienischen Orginalton bei Django eigentlich recht gut. Durch diese ruhige, weichere Stimme wirkt Django da irgendwie kaltblütiger find ich.
Ich fand die auf witzig getrimmten Synchros der Dollar-Filme extrem blöd. Die ganzen flapsigen Sprüche sind einfach nur deplaziert. In einem Spencer/Hill- oder eine Belmondo-Film passts super, aber bei Filmen die prinzipiell ernsthaft sind, isses einfach nur peinlich. Besonders bei den Leone-Western, wo die Wortkargheit ja ein zentrales Element ist.

Die beste dt. Synchro, die ich kenne ist die von Django. Die ist ziemlich optimal, muss ich sagen. Inhaltlich wie von der "äußeren Form" her.
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Beitragvon dr.kinski » Mittwoch 3. Mai 2006, 12:44

Zu der Syncronisation von Für eine handvoll Dollar so muß ich sagen das einige Stimmen in der neuen etwas lustigeren Syncro besser passen.Zb. die Stimme vom Kneipenwirt,kling in der ersten syncro doch etwas jung!Aber sonst sind die Leone Western eh sehr gut übersetzt worden.Vor allem der Sprecher von Eli Walach als Tuco in Zwei Glorreiche Halunken hat seine Arbeit sehr gut gemacht,finde ich!
Mundharmonica:Wo ist Frank?
Gangster:Frank hatte keine Zeit!
Mundharmonica:Habt ihr ein Pferd für mich?
Gangster:So wie es ausieht sind nur 3 da,sollten wir denn tatsächlich eins vergessen haben?
Mundharmonica:Nein,ihr habt zwei zuviel!
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Beitragvon Machiavelli » Mittwoch 3. Mai 2006, 13:41

Ja, da kann man ansonsten nicht meckern. Gerade die Stimmen sind doch sehr gut getroffen und passen größtenteils perfekt. Wenn ich da an so manch' andere Synchro denk (ich sag nur: englische Django-Synchro :D).
Inhaltlich fand ich, dass bei "Für ein paar Dollar mehr" die Sprüche sehr unpointiert übersetzt wurden. Also die englische ist inhaltlich besser, find ich.
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Beitragvon Mapache » Dienstag 23. Mai 2006, 20:37

1.) Zwei glorreiche Halunken
2.) Für eine Handvoll Dollars
3.) Django

Bei allen Terence-Hill-Filmen stört mich die Synchro.
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Beitragvon Pokerfreund » Mittwoch 24. Mai 2006, 02:27

Die beste kann ich grad nicht sagen, aber die beschissenste die ich bis jetzt in nem Western gehört war auf jeden Fall in ´´Es geht um deinen Kopf Amigo´´.
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Re:

Beitragvon bud & terence » Freitag 13. Juni 2014, 19:54

Karl hat geschrieben:Die DDR-Synchro von "Hügel der Stiefel" fand ich eigentlich sehr gelungen, gute Stimmen dabei.


Echt, jetzt? :o
Ich dagegen kann mich mit der DDR Synchro von "Hügel der blutigen Stiefel" gar nicht anfreunden. Die Dialoge gefallen mir nicht und die Stimmen auch nicht!
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Re: Beste Synchro gesucht...

Beitragvon FANAdeLdF » Donnerstag 14. August 2014, 07:14

Zum 10jährigen Jubiläum dieses Threads 8) gebe ich gerne nochmal bekannt, dass ich die Synchro von “Verflucht, verdammt und Halleluja” absolut großartig finde.

“Die rechte und die linke Hand des Teufels” gehört an dieser Stelle auch erwähnt.
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Re: Beste Synchro gesucht...

Beitragvon bud & terence » Donnerstag 14. August 2014, 17:58

FANAdeLdF hat geschrieben:Zum 10jährigen Jubiläum dieses Threads 8) gebe ich gerne nochmal bekannt, dass ich die Synchro von “Verflucht, verdammt und Halleluja” absolut großartig finde.

“Die rechte und die linke Hand des Teufels” gehört an dieser Stelle auch erwähnt.

Da hast du allerdings vollkommen recht! Horst Sommer und Gerhard Vorkamp (ich hoffe den schreibt man so) haben glänzende Arbeit geleistet. Auch die Synchro von der Dollar Triologie stufe ich als gelungen ein (ich meine die 1. Synchros!!). Und die von "Spiel mir das Lied vom Tod" sowieso....
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Re: Beste Synchro gesucht...

Beitragvon FANAdeLdF » Freitag 15. August 2014, 07:17

bud & terence hat geschrieben:Und die von "Spiel mir das Lied vom Tod" sowieso....


Jein. Die Stimmen passen zwar, aber ich denke da z.B. an die Szene, in der Cheyenne erstmals bei Jill McBain vorbeischaut.

In der O-Fassung bleibt das, was Cheyenne sagt, erstmal zwielichtig. In der deutschen beteuert er gleich seine Unschuld ("aber immer war es Cheyenne!"), und wie angewidert er doch vom Mord an ihrer Familie ist. Da hat man fast den Eindruck, das Synchronstudio wollte den deutschen Kinogängern soviel Spannungsaufbau, oder auch Nuance, nicht zumuten.

Und "Keep your lovin' brother happy" verrät einem dann doch auch etwas über Harmonicas Rachefeldzug, was in der Synchro komplett verloren geht.
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Re: Beste Synchro gesucht...

Beitragvon fuerchtegott krause » Samstag 16. August 2014, 00:35

FANAdeLdF hat geschrieben:
bud & terence hat geschrieben:Und die von "Spiel mir das Lied vom Tod" sowieso....


Jein. Die Stimmen passen zwar, aber ich denke da z.B. an die Szene, in der Cheyenne erstmals bei Jill McBain vorbeischaut.

In der O-Fassung bleibt das, was Cheyenne sagt, erstmal zwielichtig. In der deutschen beteuert er gleich seine Unschuld ("aber immer war es Cheyenne!"), und wie angewidert er doch vom Mord an ihrer Familie ist. Da hat man fast den Eindruck, das Synchronstudio wollte den deutschen Kinogängern soviel Spannungsaufbau, oder auch Nuance, nicht zumuten.

Und "Keep your lovin' brother happy" verrät einem dann doch auch etwas über Harmonicas Rachefeldzug, was in der Synchro komplett verloren geht.


Naja, sorry. Find ich jetzt arg krittelig. Es ist doch eigentlich schon nach dem McBain-Massaker klar, wer die Killer geschickt und wer die McBains getötet hatte. Im Intro-Duell frägt Bronson, ob "Frank" nicht auftaucht. Dann kommt in der berühmten Szene beim McBain-Massaker der Versprecher mit den tödlichen Konsequenzen, der diesen "Frank" dann schon als Verantwortlichen beider Aktionen identifiziert. Übrigens in beiden Fällen auch in der englischen Synchro. Wenn dann Robards seine Unschuld etwas vehementer bekundet, tut das dem Spannungsaufbau IMO keinen Abbruch. Und dann wurde diese Zwielichtigkeit auch schon kurz drauf in der Szene aufgelöst, als Cheyenne beobachtet, wie Harmonica Jill vor Franks Mördern beschützt.
Überhaupt war die Personeneinführung bei Leone eh immer gleich vornweg klar. Man wußte auch bei Mortimer und Tuco von Anfang an, auf welcher Seite sie zum Schluss stehen.
Und was ist schon Origina? Wahrscheinlich das Drehbuch von Argento, und da nehm ich mal an, dass die Grundfassung italienisch war und dann auch erst übersetzt werden musste. Der Streifen ist in allen internationalen VÖs gedubbed, es gibt also keinen "Originalton".
"Is' mein Kaffee fertig?" - tut mir leid, für solche Sätze liebe ich Arnold Marquis' legendäre Stimme. Überhaupt war die Stimmenwahl durchweg passend. Beate Hasenau mit ihrem rauchigen Timbre passt perfekt auf die Jill, die Ex-Hure, die schon einiges in Freudenhäusern bei Rauch und Suff erlebt hat.
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Re: Beste Synchro gesucht...

Beitragvon fuerchtegott krause » Samstag 16. August 2014, 00:50

fuerchtegott krause hat geschrieben:
FANAdeLdF hat geschrieben:
bud & terence hat geschrieben:Und die von "Spiel mir das Lied vom Tod" sowieso....


Jein. Die Stimmen passen zwar, aber ich denke da z.B. an die Szene, in der Cheyenne erstmals bei Jill McBain vorbeischaut.

In der O-Fassung bleibt das, was Cheyenne sagt, erstmal zwielichtig. In der deutschen beteuert er gleich seine Unschuld ("aber immer war es Cheyenne!"), und wie angewidert er doch vom Mord an ihrer Familie ist. Da hat man fast den Eindruck, das Synchronstudio wollte den deutschen Kinogängern soviel Spannungsaufbau, oder auch Nuance, nicht zumuten.

Und "Keep your lovin' brother happy" verrät einem dann doch auch etwas über Harmonicas Rachefeldzug, was in der Synchro komplett verloren geht.


Naja, sorry. Find ich jetzt arg krittelig. Es ist doch eigentlich schon nach dem McBain-Massaker klar, wer die Killer geschickt und wer die McBains getötet hatte. Im Intro-Duell frägt Bronson, ob "Frank" nicht auftaucht. Dann kommt in der berühmten Szene beim McBain-Massaker der Versprecher mit den tödlichen Konsequenzen, der diesen "Frank" dann schon als Verantwortlichen beider Aktionen identifiziert. Übrigens in beiden Fällen auch in der englischen Synchro. Wenn dann Robards seine Unschuld etwas vehementer bekundet, tut das dem Spannungsaufbau IMO keinen Abbruch. Und dann wurde diese Zwielichtigkeit auch schon kurz drauf in der Szene aufgelöst, als Cheyenne beobachtet, wie Harmonica Jill vor Franks Mördern beschützt.
Überhaupt war die Personeneinführung bei Leone eh immer gleich vornweg klar. Man wußte auch bei Mortimer und Tuco von Anfang an, auf welcher Seite sie zum Schluss stehen.
Und was ist schon Origina? Wahrscheinlich das Drehbuch von Argento, und da nehm ich mal an, dass die Grundfassung italienisch war und dann auch erst übersetzt werden musste. Der Streifen ist in allen internationalen VÖs gedubbed, es gibt also keinen "Originalton".
"Is' mein Kaffee fertig?" - tut mir leid, für solche Sätze liebe ich Arnold Marquis' legendäre Stimme. Überhaupt war die Stimmenwahl durchweg passend. Beate Hasenau mit ihrem dunklen, leicht kratzigen Timbre passt perfekt auf die Jill, die Ex-Hure, die schon einiges in Freudenhäusern bei Rauch und Suff erlebt hat.
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Beitragvon fuerchtegott krause » Samstag 16. August 2014, 00:51

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