Politik

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Re: Politik

Beitragvon FANAdeLdF » Sonntag 6. Oktober 2013, 07:45

BrautmitVollbart hat geschrieben:Das war aber eigentlich nicht meine Frage. Ich fragte was wäre WENN das Gros der Bürger nicht zufrieden mit der Politik wäre und weg wollte.


Darf ich fragen, wo die alle hin wollen? Gibt's irgendwo ein Schlaraffenland, von dem ich noch nichts gehört habe?
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Re: Politik

Beitragvon BrautmitVollbart » Sonntag 6. Oktober 2013, 20:35

Hmmh ein Beispiel... nehmen wir an, das Geschwür Zeitarbeit wuchert noch ein paar Jahre ungestört weiter und es gibt nurnoch die Chefetagen und die Zeitarbeiter. Dazu noch weiter ansteigende Sprit-, Lebensmittel- und Wohnungspreise, sodass wirklich keiner mehr von den 600-700 Netto, die man als Zeitarbeiter (zumindest im Osten) verdient, leben kann. Was ja garnicht so unwahrscheinlich ist, denn es haben schon mehrere unabhängige Wirtschaftsexperten vorhergesagt, dass die Mittelschicht aussterben wird. Nehmen wir weiterhin - alles rein hypothetisch - an, dass es ein Nachbarland gäbe, wo der Arbeitsmarkt gesund ist und dass die Bundesregierung von den Lobbyisten bzw. der "Oberschicht" so gut geschmiert wird, dass sie ihre Politik nicht überdenken möchte.

Es würde sicherlich keine Mauer mit Selbstschussanlagen geben (oder doch, wenn das System Kapitalismus bedroht ist?), aber ein Ausreiseverbot oder ähnliches wäre meiner Meinung nach durchaus vorstellbar. Der Schritt in einen Überwachungsstaat wird ja immer wieder klammheimlich versucht, siehe ACTA, IPRED oder wie sie alle heißen.

Zu ACTA gibt es übrigens ein tolles Lied von einem Youtube-Künstler, hör dir mal den Text an: http://www.youtube.com/watch?v=dTd-0bGe-PM


So, jetzt ist aber endgültig Schluss hier^^
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Re: Politik

Beitragvon FANAdeLdF » Sonntag 6. Oktober 2013, 21:27

BrautmitVollbart hat geschrieben:So, jetzt ist aber endgültig Schluss hier^^


Da bin ich aber beruhigt.
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Re: Politik

Beitragvon fuerchtegott krause » Sonntag 6. Oktober 2013, 22:04

@braut: europas nachbarn heissen afrika und asien. mit denen treiben wirs schon seit jahren so, woher stammt wohl unser wohlstand? vom adenauer oder ludwig erhard?
oder guck dir mexiko und die usa an. da brauch ich zeitlich nicht in die ferne schweifen.
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Re: Politik

Beitragvon San Antonio » Montag 7. Oktober 2013, 01:23

Hy Leute...

Ich weiß gar nicht, was ihr gegen Brauten's Statements habt...
Ich weiß nun nicht, ob' s daran liegt, dass ich nur neuneinhalb Jahre meines nun 38jährigen Lebens in Westdeutschland verbracht habe, und den Rest davon in (West)Berlin, wiederum eineinhalb Jahre davon in Brandenburg, aber ich teile seine Ansichten zu großen Teilen...

Dazu ist zu sagen, dass ich ein freier Geist bin und mir garantiert niemals von irgendwelchen Propagandisten die Denkhallen vernebeln ließ... Ich beobachte stets selber und bilde mir ausschließlich meine eigene Meinung, teile höchstens die Meinung eines anderen, übernehme sie aber garantiert nicht unhinterfragt und vorbehaltslos, das ist absolut nicht mein Stil...

Kommen wir noch mal zu den Fußballern und den Krankenschwestern zurück, oder auch den Landwirten... Wie kommt's, dass so ein entbehrlicher Klummpatsch wie ein Kerl, der 90 Minuten ein rundes Leder durch die Gegend schießt, teilweise Millionen Euro im Jahr verdient, während Landwirte, kleine Krankenschwestern und andere für die Gesellschaft unentbehrliche Leute für ihre wichtige Arbeit faktisch einen Scheiß kriegen, und oft noch einen Zweitjob brauchen, damit sie zurande kommen?
Das beste daran ist, das frage nicht nur ich mich! Sondern auch der 12jährige Sohn meiner Frau aus erster Ehe. Das ist ein ruhiger und stiller Kerl, der aber alles hochwach und sensibel registriert und sich ebenfalls seine eigene Meinung bildet. Selbst er, ein Zwölfjähriger, fragt sich, warum Fußballer soviel verdienen, obwohl sie quasi nichts für die Gesellschaft oder das Land leisten, während Landwirte, von denen die Ernährung des Volkes abhängt, mit Centbeträgen für ihre 365 Tage im Jahr währende, unverzichtbare Arbeit abgespeist werden, und immer riesiger werden müssen, um die entscheidenden paar Cent zu verdienen, die über Fortbestehen oder Untergang entscheiden...
Leute, wenn selbst ein unbeeinflusster Zwölfjähriger das sieht, denkt ihr denn nicht doch, dass da ein ganz ganz klitzebisschen was im Argen liegt?!?!?

Ich bin in Hessen geboren, zog mit sieben nach Berlin- West, und zog mit 36 wieder ins Wessiland, ich war also quasi mein Leben durchgehend "Wessi". Und dennoch teile ich Braut's Ansichten und Meinung zu großen Teilen...
Da fragt man sich: Woran liegt das?
Ideologisch verblendet wurde ich nicht die Bohne, weder vom je nach Sachlage CDU oder SPD wählenden Elternhaus (wobei mein Stiefvater eher über den Osten herzog, obwohl er selber unmittelbar von Usedom herstammte, und im Grunde nur ein Maulheld war) noch von sonstwelchen Systemen oder Personen. Woran liegt's?
Bin ich 'ne genetische Mutation, die die Sache anders sieht, als sie läuft? Oder liegt's daran, dass ich das Ding zwischen den Schultern nicht nur als Hutständer habe, sondern selber frei denke?
Oder nur daran, dass ich diesen ganzen kapitalistischen Irrsinn in den fast 30 jahren Berlin 1:1 mitbekommen habe? Die absichtliche Verschwendung von jährlich Unsummen, damit der Quell auch im nächsten Jahr weiter sprudelt (im Berliner Senat absolut an der Tagesordnung, und nicht nur da!)? Und das fröhlich in solchem Umfang und Ausmaß, dass dann wirklich eines Tages nichts anderes übrig blieb, als ganz hart die Reißleine zu ziehen, alá Stellenabbau im öffentlichen Dienst, der teils wirklich krass war? Wir haben mal auf einem städtischen Friedhof gearbeitet, der 16 ha groß war. Früher arbeiteten da im öffentlichen Dienst respektable 32 Mann mit dazugehöriger Technik und Ausrüstung. Als wir 2005 da arbeiteten, waren davon noch genau 3 Mann übrig, alle über 40, zwei davon über 50, einer kurz vor der Rente... Und es wurde NOCH über Personalabbau geredet...
Stattdessen setzte man da ABM- Kräfte (wie uns) ein, Knackis oder Ein €- Jobber... Alles im großen und ganzen Kretins ohne Ahnung vom Tuten und Blasen. Ich war da Teamleiter, und nicht einer von meinen sieben Mann war da gärtnerisch ausgebildet (außer eben mir...). Und ich als ausgebildeter GaLa- Bauer kriegte keinen Job, obwohl's Arbeit in Unmassen gab...
Wir arbeiteten in Bereichen, wo man am Zuwachs der Eibenhecken sehen konnte, dass da geschlagene sieben Jahre nichts gemacht wurde, also wirklich seit dem großen Haushaltscrash Ende der 90er... All die Jahre vorher wurden da Gelder verpulvert auf Teufel komm raus für den unsinnigsten Mist, damit die Haushaltsgelder zum Jahresende auch ja alle waren, damit man im nächsten Jahr tunlichst wieder dieselbe oder größere Summen bekommt...
In der Bezirksgärtnerei wurde produziert und produziert (machte da '90 Berufspraktikum), nur um 3/4 der Produktion dann auf den Komposthaufen zu karren, Hauptsache, die Gelder blieben im Fluss...
Hätte man schon in den 60ern/ 70ern/ 80ern verdammt nochmal angefangen, nachzudenken, und die Gelder zweckgebunden einzusetzen, dann hätte sich dieser ungeheure Haushaltscrash aber mal mit Leichtigkeit vermeiden lassen! Bei etwas Maßhaltigkeit zur Zeit könnte man die selbe Tour noch heute fahren, aber nein! Immer mehr Asche, immer sinnloser rauspusten, und das dicke Ende kam ja dann...
Heute ist Berlin ein vergammelnder Haufen Dreck, wo aus jeder Pflasterfuge das Unkraut wuchert, über Grünanlagen alle drei Jahre ein Ahnungslosen- Kommando mit Auftrag zur Totalrodung rübergejagt wird, die Parks verlottern und verwildern und dergleichen mehr...
Wie konnte das soweit kommen, frage ich, wenn doch alles so astrein lief mit den beiden großen Volksparteien?????? Und was in Berlin im kleinen lief, läuft in Deutschland im Großen, von Europa will ich jetzt mal nicht anfangen, da ist es nur genau dasselbe Muster...

Sieht das sonst keiner?
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Re: Politik

Beitragvon jackbeauregard0 » Montag 7. Oktober 2013, 11:43

San Antonio hat geschrieben:Hy Leute...
Kommen wir noch mal zu den Fußballern und den Krankenschwestern zurück, oder auch den Landwirten... Wie kommt's, dass so ein entbehrlicher Klummpatsch wie ein Kerl, der 90 Minuten ein rundes Leder durch die Gegend schießt, teilweise Millionen Euro im Jahr verdient, während Landwirte, kleine Krankenschwestern und andere für die Gesellschaft unentbehrliche Leute für ihre wichtige Arbeit faktisch einen Scheiß kriegen, und oft noch einen Zweitjob brauchen, damit sie zurande kommen?


Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis und da an dem Geschäft Fußball ein Haufen Geld hängt, kann die Regierung praktisch kaum was tun um den Fußballspielern die Gehälter zu kürzen. Da sich so viele Menschen in Deutschland für Fußball interessieren/begeistern, steigt natürlich auch der Gehalt der Profis, weil jeder Verein konkurrenzfähig (auch international) bleiben will... und der Staat profitiert.
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Re: Politik

Beitragvon BrautmitVollbart » Montag 7. Oktober 2013, 15:49

Ich weiß, ich wollte nichts mehr schreiben, aber eins muss ich noch loswerden: Gut gesprochen, San Antonio!

jackbeauregard0 hat geschrieben:Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis und da an dem Geschäft Fußball ein Haufen Geld hängt, kann die Regierung praktisch kaum was tun um den Fußballspielern die Gehälter zu kürzen. Da sich so viele Menschen in Deutschland für Fußball interessieren/begeistern, steigt natürlich auch der Gehalt der Profis, weil jeder Verein konkurrenzfähig (auch international) bleiben will... und der Staat profitiert.


Eben. Und diese Menschen, die sich mehr für einen sinnlosen Mist wie Fußball als für das politische Geschick ihres Landes interessieren und sich deswegen teilweise sogar sinnlos prügeln, pöbeln etc., sind imho die, die stumpf alle 4 Jahre ihr Kreuzchen bei der CDU machen ohne zu hinterfragen oder gar drüber nachzudenken. Wenn man sie dann nach ihren Beweggründen fragt, wissen sie keine vernünftige Antwort zu geben. Da die CDU keine klare Linie fährt und man vorher nie genau sagen kann, was Mutti in ihrer nächsten Amtszeit entscheiden wird glaube ich kaum, dass es wirklich Wähler aus politischer Überzeugung gibt.

Und DIESE Menschen verachte ich. Aber die Volksverdummung scheint ja nicht aufzuhalten zu sein, bei einem Volk, was die Gesichtsfalten von Dieter Bohlen oder die Möpse von Heidi Klum besser kennt als das Atommodell. :evil:

Was ist nur aus der Spezies Mensch geworden, wenn sie lieber Milliarden in arrogante Prolls die ein bisschen Fußball spielen steckt, als in wirklich dringend nötige sinnvolle Projekte...
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Re: Politik

Beitragvon jackbeauregard0 » Montag 7. Oktober 2013, 16:32

BrautmitVollbart hat geschrieben:Eben. Und diese Menschen, die sich mehr für einen sinnlosen Mist wie Fußball als für das politische Geschick ihres Landes interessieren


Genauso kann man auch argumentieren, dass sich manche mehr für sinnlosen Mist wie Filme und Musik interessieren und dadurch Schauspieler und Musiker total überbezahlt sind.
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Re: Politik

Beitragvon BrautmitVollbart » Dienstag 8. Oktober 2013, 14:02

Kann man, da würde ich vollkommen mitgehen. Es ist nichts gegen Sport, Filme oder Musik einzuwenden, aber es gibt auch Leute die das für weitaus weniger Geld machen!

Bud hat laut Biografie z.B. nie richtig Geld mit seinen Filmen gemacht und doch ein recht glückliches Leben geführt, möchte ich behaupten. Und er ist mir tausend mal lieber als ein Clooney oder sonst einer von den überbezahlten. In der Musik gibt es ähnliche Beispiele, vergleiche mal Lady Kacka oder Helene Fischer und eine gute Band wie Cultus Ferox oder die Spencerhill Magic Band, die weitaus bessere Musik für weitaus weniger Geld machen.
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Re: Politik

Beitragvon 4fäuste » Freitag 11. Oktober 2013, 14:08

Weil wir aber gerade beim Thema Fußball sind. Was mich noch mehr stört als die enormen Gehälter, sind die verschuldeten Vereine, vor allem aus Spanien. Die Clubs aus Spanien haben mehrere Milliarden an Steuerschulden, aber anstatt sich das Geld von den Vereinen zu holen, müssen deutsche Steuerzahler dafür blechen, dass Spanien nicht pleitegeht. Real Madrid hat glaube ich über 600 Millionen Euro Schulden, können sich aber trotzdem einen einzigen Spieler für 100 Millionen kaufen. In Deutschland würden solche Vereine wie Real Madrid oder Barcelona, nur noch Kreisklasse spielen, weil sie schon mehrfach in die Insolvenz gegangen wären.
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Re: Politik

Beitragvon San Antonio » Mittwoch 16. Oktober 2013, 19:05

Hy!

Ich bin ja eine naive Seele, die von niemandem was Böses denkt, und so ließ ich das Argument, dass Merkel vornehmlich für die Reichen regiert, unwissend lächelnd so im Raume stehen...

Da kuck' ich aber vor ein paar Tagen Nachrichten, und höre da, dass Angie sich auf's Drängen der großen urdeutschen Autofirmen einlässt (Mercedes etc.), und für deren große Modelle höheren Schadstoffausstoß billigt.
Als Argument kam da, dass ja Elektroautos nur so geringe Emissionen haben. Und darum könnte man ja zwei große Autos die Schadstoffe zusätzlich ausstossen lassen, die ein Wagen in der Größenklasse der ja immer häufiger werdenden Elektroautos bei normaler Motorisierung ausstossen würden, aber nun mal nicht ausstösst...

Und gestern lese ich, dass die CDU eine Spende in sechsstelliger Höhe von Daimler- Benz kassiert hat...

Was soll man denn davon jetzt halten :? ?
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Re: Politik

Beitragvon BrautmitVollbart » Donnerstag 17. Oktober 2013, 16:46

Das ist nichts neues, wenn du mal bei Google nach Lobbyismus und CDU suchst, wirst du dich wundern... sonst wird es nur nicht so öffentlich gemacht. Was mich im Moment noch viel mehr aufregt ist ihre "Tarifautonomie", auf die sie so ausdrücklich pocht. Ich hoffe, dass die SPD konsequent bei ihrer Forderung nach einem Mindestlohn als Bedingung für eine große Koalition bleibt... Keinen Fußbreit den Kapitalnazis nachgeben^^
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Re: Politik

Beitragvon BrautmitVollbart » Samstag 19. Oktober 2013, 00:23

Das Thema Regierung für die Reichen wunderbar auf den Punkt gebracht, so muss das mal gesagt werden :twisted:

http://www.youtube.com/watch?v=K3NWJLmDu3M
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Re: Politik

Beitragvon BrautmitVollbart » Sonntag 24. November 2013, 03:51

Nur mal nebenbei eingeworfen, hab ich grade entdeckt:

http://www.youtube.com/watch?v=hp0FVvpfbFU

Solange der Mann in dieser Partei ist, wird mein Kreuzchen immer dort landen... :pray:

PS: Friedensnobelpreis für Edward Snowden!
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Re: Politik

Beitragvon FANAdeLdF » Sonntag 24. November 2013, 15:50

Seine Synchronarbeit in "La grande strada azzurra" war für einen Zehnjährigen auch sehr ordentlich. :)
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Re: Politik

Beitragvon San Antonio » Montag 25. November 2013, 02:22

Ach, wen hat er denn da synchronisiert :)!
Sorry, wenn ich doof frage, aber ich habe den Streifen zwar, aber noch nicht gekuckt, der Fischer- Vater da lacht mir am Anfang irgendwie zu pferdegebissig/ großspurig ^^...
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Re: Politik

Beitragvon FANAdeLdF » Montag 25. November 2013, 13:45

San Antonio hat geschrieben:Ach, wen hat er denn da synchronisiert :)!


Den kleinen Bore.

http://heyse-online.de/spencerhilldb/film.php?film=77
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Re: Politik

Beitragvon BrautmitVollbart » Montag 25. November 2013, 16:24

Cool, also DAS wusste ich nicht :D
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Re: Politik

Beitragvon FANAdeLdF » Montag 25. November 2013, 22:06

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Re: Politik

Beitragvon Johannes406 » Freitag 29. November 2013, 17:09

Ein für mich unbekannter Clip, danke!
Hör mal. Wenn ich nichts zu essen habe, kann ich nicht richtig aufs Klosett. Und wenn ich nicht richtig aufs Klosett kann, ist der ganze Tag im Eimer und mit Liebe ist dann auch nichts.
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