Politik

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Re: Politik

Beitragvon BrautmitVollbart » Montag 30. September 2013, 00:33

Einen guten Zusammenschnitt der besten Argumente von Pispers findest du hier:

http://www.youtube.com/watch?v=V0Llf7tB-uY

Und hier noch ein paar sehr lustige, aber leider allzu treffende Videos, die ich heute entdeckt habe:

Zwei schöne Liedchen zur Frau Merkel
http://www.youtube.com/watch?v=3-zxNdfbpkg

http://www.youtube.com/watch?v=YjRbN9dkCHo

Gernot Hassknecht zum frisierten Armutsbericht
http://www.youtube.com/watch?v=KNLlqJTZ2mU
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Re: Politik

Beitragvon sir hilary » Montag 30. September 2013, 14:14

Ich brauche deine Links nicht ! WAS mich aber interessieren würde, wenn Du Skandale mit Fakten benennen kannst oder selbst von Unrecht an einem Bürger berichten kannst, dann tue dies doch bitte. Bislang stellst Du nur Behauptungen auf die jeder Grundlage entbehren .

Wenn Du wirklich nicht nur diese pauschalen "Stammtisch Wahrheiten " zu bieten hast, dann bringe mal bitte fundierte Belege für Deine Behauptungen !
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Re: Politik

Beitragvon BrautmitVollbart » Dienstag 1. Oktober 2013, 13:41

Dann pack nen Kasten Bier ein und komm vorbei - dann erzähl ich dir gerne stunden- und tagelang so viele Beispiele wie du möchtest. Durch meine ehrenamtliche Tätigkeit bei einer entsprechenden Einrichtung habe ich hunderte Fälle mitbekommen. Aber alles abtippen werd ich das sicher nicht, allein schon aus Datenschutzgründen. Und so wichtig ist es mir nun auch nicht, dich hier zufriedenzustellen :P

Ein kleines Beispiel gebe ich dir aber: Eine damals 24-jährige Studentin mit Hirntumor, die eine Lebenserwartung von vielleicht noch 5 Jahren hatte und diese ihre letzten Jahre komplett am Existenzminimum leben (sogar betteln gehen) und einen Rechtsstreit mit der ARGE um ihre Arbeitsunfähigkeit führen musste, welche bis zu ihrem Tod nicht anerkannt wurde. Ist das noch normal frage ich dich?

Oder nimm einfach den Armutsbericht, wenn du ein weiteres Beispiel für Korruption willst. Wie in dem Video oben anschaulich dargestellt wurde der Abschnittsweise komplett ins Gegenteil frisiert.

Es interessiert hier schon viel zulange keinen mehr der Mensch, nurnoch das Kapital. Sehr sehr traurig.

Wie gesagt, ich kann dir noch hunderte Fälle erzählen, aber nicht schriftlich. Vielleicht auf dem Fantreffen, wenns dich interessiert :P
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Re: Politik

Beitragvon sir hilary » Dienstag 1. Oktober 2013, 17:13

Solche Fälle kenne ich auch, und sie regen mich auch auf ! Aber das hat nichts mit Korruption zu tun ! Und Merkel kannst Du auch nicht für alles verantwortlich machen, nur weil Du sie nicht magst.

Allerdings könnte ich bei diesen Fällen von Ungerechtigkeit auch aus der Haut fahren. Und sehr gerne kannst Du mir auf dem nächsten Treffen einiges davon erzählen !
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Re: Politik

Beitragvon San Antonio » Dienstag 1. Oktober 2013, 21:49

Hy!

Braut mit Vollbart, nicht so voreilig, ich hab' Piraten und probeweise mal die Linke gewählt (sorry, über 20 Jahre im wiedervereinten Berlin prägen, und Sozialismus ist so falsch nicht, wenn's die richtigen Leute auf die richtige Weise machen). Mich kannst Du also bitte aus Deiner Hassliste streichen ;).

Ansonsten: Ja, glaubt denn wirklich einer, dass der Hoeneß Uli verurteilt wird? Ich find's auch daher traurig, weil der Sack auf seinem speziellen Posten doch nun echt reichlich genug Kohle scheffelte. Und da muss der noch besch.eißen? Mir waren weder der ganze Verein noch die verantwortliche Riege jemals auch nur einen Hauch von symphatisch. Bayern München ist für mich die Verkörperung des Kapitalismus, und Freund Hoeneß der Vogelabschießer des Jahrzehnts.
Wenn der eine Strafe kriegt, dann eine lächerliche, und genau dies "Durch's Dorf- Getreibe" hat dieser trotz seiner fetten Gehälter noch immer nicht satte Typ mehr als verdient...

Ich finde aber, auch die SPD hätte den Karren nicht herumgerissen. Wie immer wäre das die Wahl zwischen Pest und Cholera gewesen, die sich ja seit Bestehen der Bundesrepublik nur immer wieder von neuem abwechselt; mal der, mal der, wer halt gerade die besseren Versprechungen abliefert...
Ich glaube, ich bleibe auch hinkünftig bei den roten Freunden aus dem Osten, einfach nur, um dieses jahrzehntealte Hin und Her vielleicht irgendwann mal zu durchbrechen...

In dem Sinne wäre ich sogar für Schwarz- rot oder schwarz- grün. Wenn nämlich die SPD noch mehr von der Frau Merkel durch den Wolf gedreht wurde (und es sage bitte keiner, dazu würde sie nun gar nicht neigen, sich ihr unangenehmer Dinge konsequent und endgültig oder mit letzten Endes endgültiger Konsequenz zu entledigen, auch die FDP hat sie letzten Endes platt gemacht, und damit ein Riesenstück bundesdeutscher Geschichte aus dem Rennen befördert), oder die Grünen noch tiefer gedrückt würden, als sie es jetzt schon sind, gibt's irgendwann nur noch eine Alternative, die vielleicht endlich mal die lange ersehnte und nötige Wende bringt.
Da kann ja jeder aus dem Wald kommen und sagen, er ist der Förster... - Torcillo's Handlanger
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Re: Politik

Beitragvon BrautmitVollbart » Mittwoch 2. Oktober 2013, 13:45

San Antonio hat geschrieben:Hy!

Braut mit Vollbart, nicht so voreilig, ich hab' Piraten und probeweise mal die Linke gewählt (sorry, über 20 Jahre im wiedervereinten Berlin prägen, und Sozialismus ist so falsch nicht, wenn's die richtigen Leute auf die richtige Weise machen). Mich kannst Du also bitte aus Deiner Hassliste streichen ;).


Okay, dich mag ich :P Ich habe übrigens das gleiche gewählt und bin vollkommen deiner Meinung! Klar hätte es die SPD nicht viel besser gemacht, aber ich denke an sein größtes Wahlversprechen hätte sich der Peer schon halten müssen... und außerdem brauchen wir meiner Meinung nach mal ein neues Gesicht an der Spitze... wenn die CDU abgewählt worden wäre, wäre das wenigstens ein klares Zeichen an alle großen Parteien, dass es so nicht weitergehen kann.
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Re: Politik

Beitragvon FANAdeLdF » Mittwoch 2. Oktober 2013, 18:24

BrautmitVollbart hat geschrieben:wenn die CDU abgewählt worden wäre, wäre das wenigstens ein klares Zeichen an alle großen Parteien, dass es so nicht weitergehen kann.


Von wegen ...
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Re: Politik

Beitragvon sir hilary » Freitag 4. Oktober 2013, 17:52

FC Bayern = Kapitalismus ? Oberflächlich betrachtet , kann man vtl. der Ansicht sein. Aber man sollte schon etwas mehr Wissen mit bringen ,wenn man A -Diskutieren möchte und B jemand beschuldigt !

Ohne den FC Bayern gäbe es z.b. kein 1860 München mehr . St Pauli hätte auch große Probleme und noch so einige andere Vereine die Hoeneß gerettet hat. Darüber hinaus hat er eine große soziale Ader ( die Ihm sogar seine Kritiker bescheinigen ) , so mancher ehemalige Fußballer würde heute vielleicht von hartz4 leben oder wäre total abgestürzt , hätte Hoeneß ihnen nicht eine zweite Chance auf ein gutes Leben gegeben.

Hoeneß hat zu Beginn der 80' Jahre einen provinziellen , verschuldeten und wenig erfolgreichen Verein übernommen , und Ihn an die Weltspitze des Vereinsfußball geführt , mit all den damit verbundene Arbeitsplätzen !

Das muss man auch sehen , der FC Bayern ist ja auch Brötchengeber für eine dreistellige Zahl an Angestellten.

Man muss schon ein sehr engstirniges und voller Ideologischer Vorurteile geprägtes Weltbild haben, um das alles zu übersehen....

Und zu der Steuersache : Da ging es nicht um Gier sondern um Spielsucht , Hoeneß ist der Zockerei verfallen , das passiert vielen Menschen, die meisten können eben "nur" mit ein paar Hundert € Zocken , er konnte da ganz andere Summen einsetzen. Die im übrigen schon versteuert waren , die ertragszinsen , die wurden nicht versteuert . und dafür muss er sich verantworten, was auch richtig ist. Aber die Be und Verurteilung überlasse ich der Justiz !

Zur CDU und großen Parteien : Die CDU hat vom Wähler einen klaren Regierungsauftrag bekommen ,da ist überhaupt nix dran zu rütteln . Selbst SPD und Grüne sehen das so .

Und so lange Die Linkspartei nicht ihre unverantwortlichen Positionen zur Welt und Europapolitik nicht gründlich überarbeitet, so lange wird diese Partei nicht Regierungsfähig sein, so sehr ich Gysi auch persönlich schätze...
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Re: Politik

Beitragvon BrautmitVollbart » Samstag 5. Oktober 2013, 00:37

sir hilary hat geschrieben:FC Bayern = Kapitalismus ? Oberflächlich betrachtet , kann man vtl. der Ansicht sein. Aber man sollte schon etwas mehr Wissen mit bringen ,wenn man A -Diskutieren möchte und B jemand beschuldigt !

Ohne den FC Bayern gäbe es z.b. kein 1860 München mehr . St Pauli hätte auch große Probleme und noch so einige andere Vereine die Hoeneß gerettet hat. Darüber hinaus hat er eine große soziale Ader ( die Ihm sogar seine Kritiker bescheinigen ) , so mancher ehemalige Fußballer würde heute vielleicht von hartz4 leben oder wäre total abgestürzt , hätte Hoeneß ihnen nicht eine zweite Chance auf ein gutes Leben gegeben.

Hoeneß hat zu Beginn der 80' Jahre einen provinziellen , verschuldeten und wenig erfolgreichen Verein übernommen , und Ihn an die Weltspitze des Vereinsfußball geführt , mit all den damit verbundene Arbeitsplätzen !

Das muss man auch sehen , der FC Bayern ist ja auch Brötchengeber für eine dreistellige Zahl an Angestellten.

Man muss schon ein sehr engstirniges und voller Ideologischer Vorurteile geprägtes Weltbild haben, um das alles zu übersehen....


Ich werde mich jetzt seeeehr unbeliebt machen, aber meiner Meinung nach ist der Profifußball und eigentlich insgesamt der Profisport heute nichts anderes mehr als purer Kapitalismus. Wer braucht das? Milliarden von Euros werden da regelmäßig verpulvert, weiter nichts. Wenn ich mir vorstelle, die würden ins Bildungssystem fließen... :roll:
Also ich für meinen Teil würde unter einem sportlichen Wettkampf verstehen, dass die Sportler erstens aus dem Land bzw. der Stadt kommen, in der auch die Mannschaft sitzt und zweitens aus sportlichem Ehrgeiz und Spaß an der Freude ihren Sport betreiben - und nicht wegen Millionenschweren Verträgen. Und am allermeisten regt es mich auf, dass sogar die GEZ-Gebühren, die ICH gezwungen werde zu zahlen zu großen Teilen für Ausstrahlungsrechte etc. ausgegeben werden. Das ist der REINSTE Kapitalismus, reiner geht es kaum.

Die dreistellige Zahl von Angestellten könnte durchaus auch in sinnvollen Projekten beschäftigt werden, hätte z.B. ein gemeinnütziger Verein statt dem FCB so viel Schotter zur Verfügung.

Lange Rede, kurzer Unsinn: Ich plädiere dafür, alle Sportvereine, wo die Sportler (und vor allem die Manager) mehr als den Durchschnittslohn verdienen, sofort aufzulösen, die besagten Leute mal für 7,30€ die Stunde in 5 Schichten im unklimatisierten Callcenter arbeiten zu lassen und sämtliche Gelder an Schulen und Universitäten zu spenden :lol:


sir hilary hat geschrieben:Zur CDU und großen Parteien : Die CDU hat vom Wähler einen klaren Regierungsauftrag bekommen ,da ist überhaupt nix dran zu rütteln . Selbst SPD und Grüne sehen das so .


Daran rüttele ich doch garnicht... Ich kann nur beim besten Willen den besagten Wähler nicht verstehen und habe meine tiefe Verachtung ihm (dem CDU/CSU Wähler) gegenüber zum Ausdruck gebracht^^
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Re: Politik

Beitragvon FANAdeLdF » Samstag 5. Oktober 2013, 10:27

Ah, die güldene alte Zeit der Dynamos, Betriebssportgemeinschaften und volkseigenen Betriebe.

Damals, als das Rechtssystem in Thüringen noch nicht kaputt war, sondern wie 'ne Eins funktionierte, und Konzerne wie dieser hier auch ganz bestimmt keinerlei kapitalistischen Nutzen draus zogen.
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Re: Politik

Beitragvon sir hilary » Samstag 5. Oktober 2013, 12:32

Ich werde mich jetzt seeeehr unbeliebt machen, aber meiner Meinung nach ist der Profifußball und eigentlich insgesamt der Profisport heute nichts anderes mehr als purer Kapitalismus. Wer braucht das? Milliarden von Euros werden da regelmäßig verpulvert, weiter nichts. Wenn ich mir vorstelle, die würden ins Bildungssystem fließen... :roll:
Also ich für meinen Teil würde unter einem sportlichen Wettkampf verstehen, dass die Sportler erstens aus dem Land bzw. der Stadt kommen, in der auch die Mannschaft sitzt und zweitens aus sportlichem Ehrgeiz und Spaß an der Freude ihren Sport betreiben - und nicht wegen Millionenschweren Verträgen. Und am allermeisten regt es mich auf, dass sogar die GEZ-Gebühren, die ICH gezwungen werde zu zahlen zu großen Teilen für Ausstrahlungsrechte etc. ausgegeben werden. Das ist der REINSTE Kapitalismus, reiner geht es kaum.

Die dreistellige Zahl von Angestellten könnte durchaus auch in sinnvollen Projekten beschäftigt werden, hätte z.B. ein gemeinnütziger Verein statt dem FCB so viel Schotter zur Verfügung.

Lange Rede, kurzer Unsinn: Ich plädiere dafür, alle Sportvereine, wo die Sportler (und vor allem die Manager) mehr als den Durchschnittslohn verdienen, sofort aufzulösen, die besagten Leute mal für 7,30€ die Stunde in 5 Schichten im unklimatisierten Callcenter arbeiten zu lassen und sämtliche Gelder an Schulen und Universitäten zu spenden :lol:



Hier zeigst Du das typische Gedankenmuster eines radikalen Sozialisten : Alles verstaatlichen , Leistung darf sich nicht mehr Lohnen. Alles pure Gleichmacherei und ein absolut unfreies undemokratisches System ! Wie gut das funktioniert hat die Gesichte ja schon öfter bewiesen ,-)))




sir hilary hat geschrieben:Zur CDU und großen Parteien : Die CDU hat vom Wähler einen klaren Regierungsauftrag bekommen ,da ist überhaupt nix dran zu rütteln . Selbst SPD und Grüne sehen das so .


Daran rüttele ich doch garnicht... Ich kann nur beim besten Willen den besagten Wähler nicht verstehen und habe meine tiefe Verachtung ihm (dem CDU/CSU Wähler) gegenüber zum Ausdruck gebracht^^[/quote]




Wenn Du die Mehrheit der Bürger die eine demokratische Partei gewählt haben , verachtest weis Sie nicht nach Deinem Geschmack gewählt haben, dann beweist das Deine zutiefst undemokratische Einstellung ! Und auch das wieder typisch Links : Nur das ist gut ,was uns gefällt , alles andere nicht !
Absolute Intoleranz !

Aber die Bürger sind zum Glück klug genug, das sie mehrheitlich so einen Mist nicht wählen. 40 Jahre Zwang und Unterdrückung auf Deutschem Boden sind ja auch genug !
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Re: Politik

Beitragvon sir hilary » Samstag 5. Oktober 2013, 12:58

FANAdeLdF hat geschrieben:Ah, die güldene alte Zeit der Dynamos, Betriebssportgemeinschaften und volkseigenen Betriebe.

Damals, als das Rechtssystem in Thüringen noch nicht kaputt war, sondern wie 'ne Eins funktionierte, und Konzerne wie dieser hier auch ganz bestimmt keinerlei kapitalistischen Nutzen draus zogen.





Das werden die ewig gestrigen aber gar nich gerne lesen.... :D
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Re: Politik

Beitragvon BrautmitVollbart » Samstag 5. Oktober 2013, 15:04

sir hilary hat geschrieben:Hier zeigst Du das typische Gedankenmuster eines radikalen Sozialisten : Alles verstaatlichen , Leistung darf sich nicht mehr Lohnen. Alles pure Gleichmacherei und ein absolut unfreies undemokratisches System ! Wie gut das funktioniert hat die Gesichte ja schon öfter bewiesen ,-)))


Hab ich was von verstaatlichen gesagt? AUFLÖSEN sagte ich, den Sch*** braucht keine Sau! Und Leistung MUSS sich lohnen, aber bitte für alle im gleichen Maße! Bringt ein Fußballer (oder ein Manager/Trainer) denn mehr Leistung als eine Klofrau, die den ganzen Tag die Sch**** anderer wegmachen muss? Oder als eine Krankenschwester, die im Schichtdienst für den Mindestlohn vielleicht auch dein Leben rettet? Oder als ein Busfahrer, der ebenfalls für den Mindestlohn dem sicherem Herzinfarkt mit 45 entgegensieht? Oder als ein Wissenschaftler, der 10 Jahre lang studiert und sein leben lang weiterhin büffelt, um das Leben aller Menschen mit seinen Entwicklungen zu bereichern/erleichtern? Oder oder oder?
Meine Meinung ist: Nein! Ganz im Gegenteil, ein Fußballer muss nichtmal besonders intelligent sein (ist ja auch kaum einer von denen, wenn ich Interviews sehe muss ich regelmäßig laut lachen). Und trotzdem hat der Fußballer zusätzlich zu seinem Geld noch Ansehen, Respekt und ganz viele Frauen^^ Andere würden schon dafür allein Profisport betreiben.


sir hilary hat geschrieben:Wenn Du die Mehrheit der Bürger die eine demokratische Partei gewählt haben , verachtest weis Sie nicht nach Deinem Geschmack gewählt haben, dann beweist das Deine zutiefst undemokratische Einstellung ! Und auch das wieder typisch Links : Nur das ist gut ,was uns gefällt , alles andere nicht !
Absolute Intoleranz !

Aber die Bürger sind zum Glück klug genug, das sie mehrheitlich so einen Mist nicht wählen. 40 Jahre Zwang und Unterdrückung auf Deutschem Boden sind ja auch genug !


Nicht weil sie nicht meiner Meinung sind, sondern ganz einfach weil sie so unfassbar dämlich sind, verachte ich die Wähler von CDU und co :wink:

FANAdeLdF hat geschrieben:Ah, die güldene alte Zeit der Dynamos, Betriebssportgemeinschaften und volkseigenen Betriebe.

Damals, als das Rechtssystem in Thüringen noch nicht kaputt war, sondern wie 'ne Eins funktionierte, und Konzerne wie dieser hier auch ganz bestimmt keinerlei kapitalistischen Nutzen draus zogen.


Ich habe nie für eine Wiedereinführung der DDR gesprochen und auch nicht für Verstaatlichungen von irgendwas (obwohl es bei einigen Sachen wie Krankenhäusern und öffentlichen Verkehrsmitteln - mit der richtigen Regierung dahinter - gut wäre!) Einzig mehr soziale Gerechtigkeit ist mein Anliegen.
Die DDR war nicht der ultimative Staat, keinesfalls. Aber wirklich SCHLECHTER als heute war es auch nicht, abgesehen von den Bananen :lol: Die Stasi-Rolle haben jetzt die NSA und der BND übernommen, Zwangsarbeit gibt es auch noch (siehe ein großes Internetversandhaus), das Bildungssystem wird jetzt schrittweise von der CDU wieder eingeführt und die Menschen im Allgemeinen sind seit damals durch die kapitalistische Ellenbogenmentalität viel unsozialer geworden.

PS: Ich rede jetzt nur vom Leben in der DDR. Stalin steht für mich zusammen mit Hitler noch weit unter dem Wert eines vertrockneten, schimmligen Hundehaufens. Nur ums gesagt zu haben, ihr kommt ja auf die krudesten Ideen :P
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Re: Politik

Beitragvon FANAdeLdF » Samstag 5. Oktober 2013, 15:48

BrautmitVollbart hat geschrieben:Die DDR [..] wirklich SCHLECHTER als heute war es auch nicht[..] Die Stasi-Rolle haben jetzt die NSA und der BND übernommen [..] ihr kommt ja auf die krudesten Ideen :P


Ja, ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass meine Frau jedes Mal, wenn ich den Mund aufmache, zur NSA rennt, und meiner Leitz-Ordnergroßen Personalakte eine neue Seite hinzufügt. Zum Beispiel, wenn ich auf den kruden Gedanken komme, dass ein staatlich verordneter Schutzwall meine Bewegungsfreiheit einschränken könnte.

BrautmitVollbart hat geschrieben:PS: Ich rede jetzt nur vom Leben in der DDR. Stalin steht für mich zusammen mit Hitler noch weit unter dem Wert eines vertrockneten, schimmligen Hundehaufens.


Aber Ulbricht, Honecker und Mielke waren dufte Typen, oder wie ?
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Re: Politik

Beitragvon BrautmitVollbart » Samstag 5. Oktober 2013, 17:00

FANAdeLdF hat geschrieben:Ja, ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass meine Frau jedes Mal, wenn ich den Mund aufmache, zur NSA rennt, und meiner Leitz-Ordnergroßen Personalakte eine neue Seite hinzufügt. Zum Beispiel, wenn ich auf den kruden Gedanken komme, dass ein staatlich verordneter Schutzwall meine Bewegungsfreiheit einschränken könnte.


Nunja, heute wird das natürlich nichtmehr in Papierform gespeichert, heute bist du ein Eintrag in einer Datenbank ;-) Wenn du dir einen Spitzel als Frau suchst, kann das aber damals wie heute durchaus sein! Ansonsten werden nur deine Telefonate, deine Mails und deine Beiträge hier gespeichert^^

Und sag nicht, dass das nicht bei jedem so ist. Das war es nämlich früher auch nicht. Wir haben alle Akteneinsicht beantragt, aber über keinen aus meinem Bekanntenkreis oder meiner Familie existiert auch nur eine Zeile in den Stasi-Unterlagen. Abgesehen von meinem Großvater, bei dem vermerkt war, dass er eine sehr gute Arbeit als Oberstudienrat leistet^^

Und warum wurde die Mauer denn gebaut? Weil alle Egoisten waren und das gute, kostenlose Bildungssystem hier ausgenutzt haben und dann in den Westen abgehauen sind und ihm zu dem gemacht haben, was er heute noch ist. Damit will ich nicht sagen, dass das die richtige Lösung war, aber das ist heute auch nicht viel anders. Damals konnten die SED-Ar***kriecher sich frei bewegen, heute sind es die Reichen. Damals wurden die Regimekritiker eingesperrt, heute sind es die Geringverdiener, die so kurz gehalten werden, dass sie sich keinen Auslandsaufenthalt leisten können, sondern froh sein müssen, wenn sie einmal im Jahr ins Kino können. Davon, wie man behandelt wird, wenn man sienen Job verliert, will ich garnicht erst anfangen. Als Arbeitsloser darf man nämlich nichtmal seinen Landkreis verlassen, ohne sich beim Amt die Erlaubnis zu holen und auf gute Laune des Sachbearbeiters zu hoffen. Unterschied?

Aber Ulbricht, Honecker und Mielke waren dufte Typen, oder wie ?


Nö, aber imho auch nicht schlimmer als Angela, Rösler und Seehofer.
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Re: Politik

Beitragvon FANAdeLdF » Samstag 5. Oktober 2013, 17:26

BrautmitVollbart hat geschrieben:Und warum wurde die Mauer denn gebaut? Weil alle Egoisten waren und das gute, kostenlose Bildungssystem hier ausgenutzt haben und dann in den Westen abgehauen sind und ihm zu dem gemacht haben, was er heute noch ist.


Diesmal kann ich mit echt nur wünschen, dass irgendwelche Geheimdienste hier mitlesen und abspeichern. Denn diese komödiantische Perle sollte wirklich nicht verloren gehen. :lol:
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Re: Politik

Beitragvon sir hilary » Samstag 5. Oktober 2013, 19:45

Man könnte es mit Humor nehmen, aber ich könnte langsam Kotzen wenn ich diese Dumme Scheiße lese, von jemanden der angeblich politische Ahnung hat ....

Ich würde die Vollbärtige Braut gerne mal mit einem Stasi Opfer zusammen bringen , mit jemanden der gefoltert wurde, oder einer Mutter der sie das Kind weg genommen haben usw.... Mal sehen ob er dann auch so überzeugend seinen Mist von sich geben würde.

Wer Arbeitslose in Deutschland im Jahre 2013 mit den Stasi Opfern gleichsetzt , der setzt sich eigentlich fern jeder ernst zu nehmenden Diskussion. Aber irgendwie auch befriedigend wie es Leute mit diesem kranken Gedankengut schaffen sich selbst zu disqualifizieren !

Mehr habe ich dazu nicht mehr zu sagen !
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Re: Politik

Beitragvon BrautmitVollbart » Samstag 5. Oktober 2013, 22:42

Da hast du recht, mit jemanden, der nicht des Lesens mächtig ist, macht eine Diskussion wenig Sinn. Gewalt ist eine andere Sache und IMMER zutiefst zu verurteilen, es ging allerdings lediglich um die Einschränkung der Reisefreiheit - was du wüsstest, wenn du korrekt lesen könntest. Aber du wechselst ja scheinbar sowieso immer das Thema und kommst mit einer vollkommen anderen Keule, wenn dir nichts sinnvolles mehr einfällt.

Das Müttern unbegründet die Kinder weggenommen werden gibt es aber übrigens heute ebenfalls noch. Und willkürliche Polizeigewalt, wo sich die Opfer nicht wehren können da die Gerichte IMMER zugunsten der Polizisten entscheiden, auch.

Ich stelle dir gerne einige Opfer der BRD und ihres Rechtssystems vor und würde auch gerne ein Opfer der Stasi-Folter kennen lernen, können wir gerne machen. Es gab dieselbe ohne Zweifel, und es gab auch politische Morde. Ich bestreite in KEINEM meiner Texte, dass das System viele Fehler hatte. Aber das heutige hat die auch.

Nochmal zum mitmeißeln für die geistig nicht so gesegneten: Ich bin KEINESFALLS für eine Wiedereinführung der DDR. Aber warum nicht die guten Seiten beibehalten, so wie es die CDU im übrigen schon mit dem Bildungssystem im Ansatz vormacht, und die schlechten weglassen?


FANAdeLdF hat geschrieben:Diesmal kann ich mit echt nur wünschen, dass irgendwelche Geheimdienste hier mitlesen und abspeichern. Denn diese komödiantische Perle sollte wirklich nicht verloren gehen. :lol:


Es war definitiv einer der Gründe. Aber ich vermute stark, dass ihr beide aus dem Westen kommt, da sieht man das natürlich anders. :wink: Ich will keinesfalls den Mauerbau beschönigen, aber frag dich doch mal eines: Wie würde die BRD oder jeder andere Staat wohl reagieren, wenn plötzlich die Hälfte der Einwohner auswandern würde und die andere Hälfte das noch vorhätte?
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Re: Politik

Beitragvon FANAdeLdF » Samstag 5. Oktober 2013, 23:45

BrautmitVollbart hat geschrieben:Wie würde die BRD oder jeder andere Staat wohl reagieren, wenn plötzlich die Hälfte der Einwohner auswandern würde und die andere Hälfte das noch vorhätte?


Seine Politik überdenken, und entsprechend ändern?

Nur mal so zur Erinnerung : die noch junge DDR stellte offiziell den Anspruch an sich selbst, den dort lebenden Menschen die Befreiung zu ermöglichen, die ihnen als Arbeitern zuvor verwehrt blieb. Erst im Kaiserreich, dann in der Weimarer Republik, in der es Armut, Finanzkrisen, und dann noch mehr Armut gab, in einem Ausmaß, wogegen die heutige Situation ein laues Lüftchen ist ; in der Nazi-Ära gab's die Gleichschaltung, Zerschlagung der Gewerkschaften, und die systematische Unterdrückung von Oppositionellen und "Unerwünschten" bis hin zu deren industrialisierten Vernichtung. Damit sollte, so hieß es, Schluss sein.

Du kennst sicher die beiden Ernst-Thälmann-Filme, “Sohn seiner Klasse” und “Führer seiner Klasse”, in denen dieser Mythos vier Stunden lang beschworen wird.

Und was passierte ? Eine politische Clique verschaffte sich ihr Mandat zum Regieren mit der Parole "Die Partei hat immer Recht", und schloss das Gros der Arbeiter, dieser "Verdammten dieser Erde", vom politischen Prozess faktisch aus. Die einzige zugelassene Gewerkschaft wurden zum Transmissionsriemen, der zuschauen durfte, als das ZK 1953 die glorreiche Idee hatte, die Arbeitsnormen willkürlich zu erhöhen. Mit Folgen, von denen du sicher gehört hast, wenn vielleicht auch nicht in der Schule, jedenfalls nicht vor 1990.

All das geschah zu einem Zeitpunkt, als der Stasi-Terrorapparat noch längst nicht ausgereift war, Stalin durch Chruschtschow noch nicht diskreditiert war, die Sowjetpanzer noch nicht durch Budapest gerollt waren, und die Mauer noch nicht stand.

Beantwortet das deine Frage, oder brauchst du zur Veranschaulichung ein paar YouTube-Clips ?
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Re: Politik

Beitragvon BrautmitVollbart » Sonntag 6. Oktober 2013, 02:07

Das war aber eigentlich nicht meine Frage. Ich fragte was wäre WENN das Gros der Bürger nicht zufrieden mit der Politik wäre und weg wollte. Warum viele unzufrieden waren ist mir schon klar, wenn ich es auch nicht so schön hätte ausdrücken können wie du.

Die Kernaussage meiner Beiträge hier sollte jedenfalls eine andere sein, als die, die hineininterpretiert wird. Meine Meinung ist, dass die aktuelle BRD sehr viele (zu viele!) Fehler bzw. Misstände aufweist, die sich ändern MÜSSEN, soll das System noch weitere 64 Jahre bestehen. Die DDR hatte mindestens genauso viele, wahrscheinlich noch ein paar mehr Fehler, aber auch ihre guten Aspekte (wie auch die BRD). Frau Merkel und die CDU haben mehrfach gezeigt, dass sie NICHT in der Lage sind, etwas zu verändern bzw. das auch durchzuziehen, wenn es kritische Stimmen dagegen gibt. Stattdessen - und hier möchte ich Herrn Pispers frei zitieren - hat Angela das Talent, wenn alle gegen sie sind und laut protestieren, sich einfach umzudrehen und zu sagen "Die stehen hinter mir und jubeln.". Schon die Tatsache, dass sie eigentlich Kernphysikerin ist und keine eindeutige Meinung zur Kernenergie hat beweist eindeutig, dass sie ein Wendehals ohnegleichen ist. Und dafür gibt es noch unzählige weitere Beispiele. Von der viel zu starken Beeinflussung durch Lobbyisten will ich garnicht erst anfangen. Auch ist mir bewusst, dass ich nicht wirklich eine Wahl habe, wenn ich zur Wahl gehe, denn sich für eine der großen Parteien zu entscheiden ist, wie sich für Pest oder Cholera zu entscheiden. Den einzig vernünftigen, zeitgemäßen und zukunftsfähigen Ansatz - auch wenn sie momentan leider starke interne Probleme haben - weisen meiner Meinung nach die Piraten in Form ihres "Liquid Feedback" bzw. "Liquid Democracy" auf. Und wenn jetzt einer schreit, die hätten kein Wahlprogramm, dann soll sich derjenige mal fragen, wie viele Wahlprogramme er selbst schon intensiv gelesen hat und dann mal dasjenige der Piraten lesen.

Soviel zu meiner politischen Meinung, meine Beteiligung an diesem Thread möchte ich mit einem weiterem Zitat von Pispers endgültig abschließen: "Was glauben Sie, was in diesem Land los WÄRE, wenn mehr Menschen verstehen würden, was hier los IST?"
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