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Beitragvon King Louie » Sonntag 10. Februar 2008, 14:10

Seh ich auch so, das mit den Waffenbesitz erinnert mich irgentwie an einen Western...
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Beitragvon DuneBuggy » Montag 11. Februar 2008, 20:05

FANAdeLdF hat geschrieben:
Ich denke, wenn ich mich und meine Familie mit einer Waffe legal und verantwortungsbewusst in einer Notsituation verteidige und der Eindringling oder der Angreifer dabei auf der Strecke bleibt, hat er Pech gehabt.


Schön, aber dafür brauch ich noch immer keine Knarre. Bratpfanne tut’s im Notfall auch. 8)


Da bin ich mir gar nicht so sicher, ob in einer solchen Situation die Bratpfanne ausreicht.

Wenn ich mir so vorstelle, mein Nachbar koennte der Einbrecher sein, kaeme ich bei seiner Groesse mit der Bratpfanne gar nicht an ihn ran. :-)
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Beitragvon DuneBuggy » Montag 11. Februar 2008, 20:09

fuerchtegott krause hat geschrieben:..............andererseits... hat man auch einige Probleme einfach ausgelagert. und in anderen großstädten der USA (zufälligerweise in staaten mit liberaler Waffengesetzgebung...) steigt die Kriminalitätsrate.



Es ist wie immer! In Kennesaw klappt es, woanders vielleicht bei gleichen Gesetzen nicht! Es liegt meiner Meinung nach auch an den Menschen, die hier Leben, selbst. Wie viel kriminelle Energie sie besitzen und wie kalt sie sind.

Nur bin ich mir ganz sicher, zur Abschreckung hier reicht es ganz bestimmt. In Deutschland wuerde mit derartigen Waffengesetzen wahrscheinlich ein Privatkrieg, jeder gegen jeden ausgeloest werden, oder?
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Beitragvon DuneBuggy » Montag 11. Februar 2008, 20:10

King Louie hat geschrieben:Seh ich auch so, das mit den Waffenbesitz erinnert mich irgentwie an einen Western...


Ja, magst du den Western nicht? Warum bist du dann hier? :-)
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Beitragvon fuerchtegott krause » Montag 11. Februar 2008, 20:13

naja, was in einem schrägen 20.000-Seelen Kaff mitten irgendwo in Georgia funktioniert (wobei... liegts wirklich am Waffen-Gebot? ist das überhaupt irgendwie erwiesen?), muss nicht unbedingt in millionen-metropolen funktionieren. hier in europa könntest du das eh vergessen.

abschreckung durch waffen halte ich trotzdem für kontraproduktiv. irgendwann rüstet das gegenüber immer nach.
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Beitragvon King Louie » Montag 11. Februar 2008, 20:23

DuneBuggy hat geschrieben:
King Louie hat geschrieben:Seh ich auch so, das mit den Waffenbesitz erinnert mich irgentwie an einen Western...


Ja, magst du den Western nicht? Warum bist du dann hier? :-)


Ich mag den Western, aber wenn er zur realität wird... und Django in meinen Vorgarten erscheint... :lol:
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Beitragvon DuneBuggy » Montag 11. Februar 2008, 20:24

fuerchtegott krause hat geschrieben:naja, was in einem schrägen 20.000-Seelen Kaff mitten irgendwo in Georgia funktioniert (wobei... liegts wirklich am Waffen-Gebot? ist das überhaupt irgendwie erwiesen?), muss nicht unbedingt in millionen-metropolen funktionieren. hier in europa könntest du das eh vergessen.

abschreckung durch waffen halte ich trotzdem für kontraproduktiv. irgendwann rüstet das gegenüber immer nach.



Ich denke, dass es schon am Waffengesetz liegt.

http://en.wikipedia.org/wiki/Kennesaw,_Georgia

Das soll reichen. Es gibt Hunderte von auch zum Teil widerspruechlichen Aussagen. Doch die Mehrheit der Berichte insbesondere der Polizeiberichte tendieren eindeutig dafuer, dass das Waffengesetz zur Eindaemmung von Straftaten dienlich ist.

Insbesondere faellt ins Auge, dass die Nachbarstaedte, die wie im Ruhrgebiet angeordnet, um Kennesaw liegen, eine doch erheblich hoehere Kriminlitaetsrate haben, als Kennesaw selbst.

Naja, moege sich jeder seine eigene Meinung bilden. :-)
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Beitragvon DuneBuggy » Montag 11. Februar 2008, 20:25

King Louie hat geschrieben:
DuneBuggy hat geschrieben:
King Louie hat geschrieben:Seh ich auch so, das mit den Waffenbesitz erinnert mich irgentwie an einen Western...


Ja, magst du den Western nicht? Warum bist du dann hier? :-)


Ich mag den Western, aber wenn er zur realität wird... und Django in meinen Vorgarten erscheint... :lol:



Dann gibt es nur eins, schneller ziehen!!!! ;-)
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Beitragvon Die_Fünfte_Faust » Montag 11. Februar 2008, 21:53

DuneBuggy hat geschrieben:
King Louie hat geschrieben:
DuneBuggy hat geschrieben:
King Louie hat geschrieben:Seh ich auch so, das mit den Waffenbesitz erinnert mich irgentwie an einen Western...


Ja, magst du den Western nicht? Warum bist du dann hier? :-)


Ich mag den Western, aber wenn er zur realität wird... und Django in meinen Vorgarten erscheint... :lol:



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Du hast gut reden. Django ist der schnellste :lol:
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Beitragvon King Louie » Montag 11. Februar 2008, 23:18

Die_Fünfte_Faust hat geschrieben:
DuneBuggy hat geschrieben:
King Louie hat geschrieben:
DuneBuggy hat geschrieben:
King Louie hat geschrieben:Seh ich auch so, das mit den Waffenbesitz erinnert mich irgentwie an einen Western...


Ja, magst du den Western nicht? Warum bist du dann hier? :-)


Ich mag den Western, aber wenn er zur realität wird... und Django in meinen Vorgarten erscheint... :lol:



Dann gibt es nur eins, schneller ziehen!!!! ;-)


Du hast gut reden. Django ist der schnellste :lol:


sch***e :cry: :cry: :cry:
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Beitragvon teste » Dienstag 12. Februar 2008, 04:39

King Louie hat geschrieben:
Die_Fünfte_Faust hat geschrieben:
DuneBuggy hat geschrieben:
King Louie hat geschrieben:
DuneBuggy hat geschrieben:
King Louie hat geschrieben:Seh ich auch so, das mit den Waffenbesitz erinnert mich irgentwie an einen Western...


Ja, magst du den Western nicht? Warum bist du dann hier? :-)


Ich mag den Western, aber wenn er zur realität wird... und Django in meinen Vorgarten erscheint... :lol:



Dann gibt es nur eins, schneller ziehen!!!! ;-)


Du hast gut reden. Django ist der schnellste :lol:


sch***e :cry: :cry: :cry:


ne du der schnellste ist immer noch lucky luke. Dicht gefolgt von chuck norris 8)
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Beitragvon fuerchtegott krause » Dienstag 12. Februar 2008, 08:21

danke.
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Beitragvon Der Zweischläfrige » Donnerstag 14. Februar 2008, 13:48

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Beitragvon fuerchtegott krause » Donnerstag 14. Februar 2008, 16:05

und bekommt dafür gleich das Veto des Präsidenten :lol:
Hach, ein Menschenfreund... Waterboarding wird sicher neuer Party-Spass in den USA. Was können die Amis denn dafür, wenn Muslime wasserscheu sind?
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Beitragvon Der Zweischläfrige » Donnerstag 14. Februar 2008, 17:10

Das hier verstehe ich nicht:
Anfang Februar hatte das Weiße Haus bekräftigt, dass die Verhörmethode des so genannten "Waterboarding" nicht als Folter anzusehen sei. Dabei wird den Betroffenen das Gefühl des unmittelbar bevorstehenden Ertrinkens vermittelt, indem sie lange Zeit unter Wasser gedrückt werden.


Wenn das keine ( :shock: ) Foltermethode ist kann Herr Bush dem Gesetz doch ruhig zustimmen.

Einfach nach dem Prinzip:
Folter = In USA verboten
Waterboarding = keine Folter
.
.
.
Daumenschrauben anlegen, rädern, auspeitschen = auch keine Folter

= kein Problem! :arrow: Elegant, Mr. President
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Beitragvon King Louie » Donnerstag 14. Februar 2008, 17:15

Folter ist sowieso Schwachsinn, die Verbrecher reden auch wenn man ihnen eins auf Maul haut! :lol:
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Beitragvon fuerchtegott krause » Donnerstag 14. Februar 2008, 17:41

Der Zweischläfrige hat geschrieben:Das hier verstehe ich nicht:
Anfang Februar hatte das Weiße Haus bekräftigt, dass die Verhörmethode des so genannten "Waterboarding" nicht als Folter anzusehen sei. Dabei wird den Betroffenen das Gefühl des unmittelbar bevorstehenden Ertrinkens vermittelt, indem sie lange Zeit unter Wasser gedrückt werden.


ist auch käsig beschrieben. die opfer werden beim "boarden" nicht mit dem kopf ins wasser gedrückt. sie bekommen ein tuch bzw. ne plastikfolie übers gesicht gezogen, darüber lassen die folterknechte dann wasser laufen. soll wohl das gefühl des ertrinkens erzeugen, ohne das wasser in atem- bzw. speiseröhre eindringt. das weisse haus hat so seine eigenen folterdefinitionen, fängt bei denen wohl erst bei ner eisernen jungfrau an. hat Buschi wohl selbst ausgetestet; ihm hats Spass gemacht, Folter kanns also keine sein. ;-)
hier übrigens das Standardwerk der cia- und fbi-verhörspezialisten, ein echter Klassiker :lol: *hüstel
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Beitragvon Die_Fünfte_Faust » Donnerstag 14. Februar 2008, 17:50

Waterboarding soll keine Folter mehr sein? Und was is dann sonst Folter wenn nicht jemandem Schmerzen zufügen, damit dieser das sagt was man hören will? Wahrscheinlich ist für die nur Folter, was bleibende Schäden wie Verbrennungen, Quetschungen o.ä hinterlässt. Völliger Schwachsinn. Ich wette die meisten Senatssesselfurzer wissen gar nicht was Folter wirklich bedeutet. Sonst würden sie nicht für Folter stimmen.
Vielleicht könnten sie mal den McCain fragen - der kann denen da n paar Geschichten drüber flüstern.
(Oder vielleicht sollte man denen mal zeigen wie sich Folter anfühlt, dann würden sie anders darüber denken. :twisted:)
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Beitragvon DuneBuggy » Donnerstag 14. Februar 2008, 18:21

Folter ist sicherlich ein ernst zu nehmendes Thema und Folter gehoert grundsaetzlich verboten. ABER!

Zunaechst einmal sollte man wissen, wer vom CIA verhoert wird, hat Dreck am stecken. Eine andere Moeglichkeit gibt es nicht mehr!

Es gibt gewisse "Hierarchien". Polizei, XBI (X=Bundesstaatskuerzel, fuer Georgia waere es GBI), FBI und dann erst ganz zum Schluss mischt sich der CIA ein! Oft arbeiten FBI und CIA zusammen, da die Trennung der beiden Behoerden oft fliessend ist.

Ist jemand verdaechtig ein Terrorist zu sein, schaltet sich dagegen FBI und CIA direkt ein. Hat man einen terroristischen Hintergrund wird sicherlich gefoltert. Das steht im Zusammenhang der Verdaechtigung. Wenn Menschenleben in Gefahr ist, zum Beispiel bei Anschlaegen die vorbereitet werden, denke ich spielt es keine Rolle, wie die Ermittler an ihre Informationen kommen. Somit werden ausschliesslich Taeter gefoltert, die selbst zur Folter bereit sind.

Uebrigens glaube ich kaum, dass die deutschen Geheimdienste AMD und BKA nicht foltern. Zumindest vom AMD ist bekannt, dass er mit amerikanischen Behoerden "eng" zusammenarbeitet.
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Beitragvon Graf Starpuzki » Donnerstag 14. Februar 2008, 18:49

Meinst du BND ? Unter AMD finde ich nur die Arbeitsgemeinschaft Missionarischer Dienste... Die foltern doch nicht, oder? :)

Meiner Meinung nach lässt sich Folter und christlicher Glauben(heutzutage) nicht vereinbaren.

Gruß
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